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Das südosteuropäische SEE-ERA.NET organisierte drei internationale wissenschaftliche Workshops zur Unterstützung der ersten gemeinsamen Ausschreibung

Auf Einladung ihrer Ministerien haben etwa 150 Forscher aus 14 europäischen Ländern an wissenschaftlichen Workshops teilgenommen. Die Veranstaltungen in vier Ländern dienten dem Informationsaustausch und dem Netzwerkaufbau im Rahmen der ersten gemeinsamen Ausschreibung von SEE-ERA.NET.

Zu folgenden Themen fanden Veranstaltungen statt:

  • Lebensmittel, Landwirtschaft und Biotechnologie (Ohrid, Mazedonien, E.J.R)
  • Umwelttechnologien (Pržno, Montenegro und Dubrovnik, Kroatien)
  • Informations- und Kommunikationstechnologien (Belgrad, Serbien)

Die wissenschaftlichen Workshops waren eine wichtige Begleitmaßnahme zur ersten gemeinsamen Ausschreibung im SEE-ERA.NET. Der Pilot Joint Call zielt darauf ab, Netzwerke mit Forschern aus Ländern des Westlichen Balkans, Südosteuropas und dem Europäischen Forschungsraum aufbzubauen. 

 

Im Rahmen dieser Ausschreibung ist der 31. März 2007 Einreichungsfrist für Anträge zu den oben genannten Themen.

 

Partnerländer im SEE-ERA.NET sind Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Kroatien, E.J.R. Mazeonien, Montenegro, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowenien und Ungarn. 

 

SEE-ERA.NET ist ein Netzwerk-Projekt, das im Rahmen des 6. EU-Rahmenprogramms gefördert wird. Ziel ist die Förderung der Zusammenarbeit von EU-Mitgliedstaaten und südosteuropäischen Ländern im Europäischen Forschungsraum durch Verknüpfung von Aktivitäten im Rahmen bestehender nationaler, bilateraler und regionaler Forschungsprogramme.

 

Kontakt:

Ralf Hanatschek

Nationale Kontaktstelle SEE-ERA.NET

Internationales Büro des BMBF

Heinrich-Konen-Str. 1

53227 Bonn

Tel.: +49 228 3821-482

ralf.hanatschek@dlr.de

Quelle: SEE-ERA.NET / CORDIS / Internationales Büro des BMBF
Redaktion: 16.02.2007 von Dr. Hans-Peter Niller, Projektträger im DLR, Europäische und Internationale Zusammenarbeit
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