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Forscher aus Osteuropa und Zentralasien stellen Kooperations-Perspektiven auf der BIOTECHNICA 2011 vor

Acht Experten aus Osteuropa und Zentralasien stellten auf der diesjährigen BIOTECHNICA in Hannover Chancen und Herausforderungen für die Forschungszusammenarbeit Zusammenarbeit im Bereich Biotechnologie zwischen Europa und den genannten Regionen vor. Neben ihren Präsentationen auf dem Innovation Forum standen die Experten auch für tiefergehende Gespäche am Informationsstand des EU-geförderten Projekts IncoNet EECA zur Verfügung.

Osteuropa/ Zentralasien Infostand auf der BIOTECHNICA 2011/ © Stephanie Franke, DLR

Die BIOTECHNICA in Hannover ist die europäische Leitveranstaltung für Biotechnologie und Life Sciences. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, die ganze Branche in einer Veranstaltung abzubilden. Im Bereich "Biotechnik" präsentierten die Unternehmen Innovationen aus Forschung, Entwicklung und Anwendungen in Gesundheitswesen, Lebensmittelproduktion, Industrie und Umwelt. Die Ausstellung auf dem Messegelände wird duch begleitende Konferenzen und Wokshops ergänzt.

Das EU-Projekt IncoNet EECA (S&T International Cooperation Network for Eastern European and Central Asian Countries) organisierte eine Vortragsreihe zur Biotechnologie in Osteuropa und Zentralasien im Rahmen des sog. "Innovation Forum", das allen Besuchern der BIOTECHNICA frei zugänglich war.

Die acht Experten aus Kasachstan, Kirgistan, Rumänien, Russland Turkmenistan und Usbekistan stellten die aktuelle Situation der Biotechnologie in ihren Ländern vor und hoben dabei besonders die Chancen und Herausfordeungen für eine Kooperation mit europäischen Partnern hervor. Darüber hinaus nutzten sie selbst die Gelegenheit, sich einen Überblick über den europäischen Stand der Biotechnologie zu verschaffen und Kontakte zu potentiellen Partnern zu knüpfen.

Die Präsentationen in englischer Sprache stehen als PDF-Download auf der o.g. Webseite zu Verfügung.

Das IncoNet EECA Projekt war auf der Messe auch mit einem eigenen Informationsstand vertreten. Dort stellten sich die Experten den Besuchern für tiefergehende Gespäche zur Verfügung. Außerdem gab es dort umfangreiche Informationen zur Wissenschaftskooperation zwischen der EU und den genannten Regionen sowie zu Fördermöglichkeiten und bestehenden Kooperationsprojekten.

Ansprechpartnerin für weitere Fragen: 

Maria Josten
Internationales Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Projektträger beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn

Tel:  0228–3821-1415
Fax: 0228–3821-1400
E-Mail: Maria.Josten(at)dlr.de

Redaktion: 21.10.2011 von Stephanie Franke, Projektträger im DLR, Europäische und Internationale Zusammenarbeit
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