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HFSP Human Frontier Science Program

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Eine feste Größe in der internationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften und ein Ausweis fachlicher Exzellenz – das sind die Kennzeichen des Human Frontier Science Program (HFSP). Das 1989 aufgelegte Programm ist weltweit einzigartig in den Lebenswissenschaften und fördert internationale Forschungskooperationen mit dem Ziel der Aufklärung komplexer Mechanismen lebender Systeme.

Mitgliedsländer sind die G7 Staaten, Australien, Indien, Republik Korea, Norwegen, Schweiz, Neuseeland und die nicht in den G7 vertretenen Mitglieder der Europäischen Union, die durch die EU Kommission vertreten werden. Den deutschen Beitrag stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bereit. Der Projektträger Jülich vertritt das BMBF in den HFSP-Gremien.

Die geförderten Forschungsgebiete reichen von Gehirnfunktionen bis hin zu biologischen Funktionen auf der molekularer Ebene. Einen immer höheren Stellenwert nimmt mittlerweile die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Physikern, Mathematikern, Chemikern, Informatikern und Maschinenbauingenieuren auf der einen Seite und Biologen auf der anderen ein. So sollen neue Herangehensweisen an das Erforschen komplexer biologischer Systeme gefunden werden.

International Human Frontier Science Program Organization
12, quai Saint-Jean
BP 10034
67080 Strasburg Cedex
Frankreich
Tel.: +33 - 3 - 8821 5123
E-Mail: info@hfsp.org

Redaktion: 03.04.2009 von Dr. Andreas Ratajczak, VDI Technologiezentrum GmbH
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