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Internationales Hochschulnetzwerk "EVROPAEVM" tagt in Bonn

Welche Partner brauchen die Universitäten, um heutigen und künftigen Anforderungen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gerecht werden zu können? Über diese und andere aktuelle Fragen der Hochschulpolitik tauschen sich Rektoren und Studenten führender europäischer Hochschulen im Rahmen einer internationalen Konferenz am 20. und 21. Juni 2003 an der Universität Bonn mit herausragenden Gesprächspartnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus. Initiator des von DaimlerChrysler Services ermöglichten Dialog-Forums ist das europaweite Universitätsnetzwerk "EVROPAEVM", dem neben der Universität Bonn sieben weitere europäische Spitzenhochschulen angehören.

Um die Zukunft der Universitäten, um Bildung und Globalisierung geht es zunächst am Freitag, 20. Juni, von 13.30 bis 16 Uhr in der Aula des Universitäts-Hauptgebäudes. Es sprechen die ehemalige UN-Hochkommissarin für Menschenrechte und Präsidentin von Irland, Mary Robinson, der israelische Botschafter a.D. und Vizepräsident der Universität Tel Aviv, Avi Primor, der Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, Uwe Thomas, und der Aufsichtsratsvorsitzende der Bertelsmann AG, Gerd Schulte-Hillen.

 

Anschließend werden die Teilnehmer in Workshops Lösungsstrategien für die großen Herausforderungen erarbeiten, denen sich die Universitäten im 21. Jahrhundert stellen müssen. Dabei geht es beispielsweise um Finanzierungsmöglichkeiten für die Grundlagenforschung, Technologietransfer, Kooperationen mit der Wirtschaft, und den Einsatz neuer Medien.

 

Das EVROPAEVM ist ein Zusammenschluss von acht führenden europäischen Hochschulen, den Universitäten von Bologna, Bonn, Genf, Leiden, Madrid, Oxford, Paris und Prag. Die Bonner Tagung mit dem Titel "Neue Partnerschaften: Chancen und Risiken" ist Teil des EVROPAEVM-Projekts "The Future of European Universities". Unterstützt wird die Veranstaltung von DaimlerChrysler Services. Die Konferenzsprache ist Englisch.

 

Journalisten sind herzlich zur Teilnahme an der Veranstaltung eingeladen. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

 

Anmeldung und weitere Informationen:

Barbara Tonn

Telefon: 0228/73-1811

E-Mail: btonn@uni-bonn.de

 

Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Redaktion: 12.06.2003 von Dr. Andreas Ratajczak, VDI Technologiezentrum GmbH
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