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Leonhard-Euler-Programm (Sur-Place-Stipendien in der Russischen Föderation, der Ukraine und Weißrussland)

Stichtag: 28.02.2003
Russland

DAAD Deutscher Akademischer Austausch Dienst
Referat 325
Telefon: 0228 - 882 0
Linden@daad.de

Die Leonhard-Euler-Stipendien sind für junge Wissenschaftler vorrangig der Ingenieur- und Naturwissenschaften bestimmt, die in der Russischen Föderation, Ukraine oder Weißrussland eine Doktorarbeit oder eine Diplom- bzw. Magisterarbeit schreiben. Die Stipendiaten erhalten für die Vorbereitung ihrer Abschlussarbeit an der russischen (ukrainischen, weißrussischen) Hochschule ein Stipendium von bis zu 80 EURO monatlich für 9 Monate. Für alle Stipendiaten wird ferner ein einmonatiger Deutschlandaufenthalt an der deutschen Gasthochschule finanziert. Die Stipendiaten müssen während ihres Studienjahres in der Russischen Föderation (Ukraine, Weißrussland) die dafür notwendigen Deutschkenntnisse erwerben. Studierende, die sich nicht in der Abschlussphase ihres Studiums befinden, können nicht gefördert werden.

 

Deutsche Hochschulen, die in einem Fach oder in mehreren benachbarten Fächern über gute wissenschaftliche Beziehungen zu einer russischen (ukrainischen, weißrussischen) Hochschule verfügen, können einen Antrag nach dem vorliegenden Leitfaden stellen. Pro russischer (ukrainischer, weißrussischer) Partnerhochschule kann von der deutschen Hochschule nur ein Förderantrag mit bis zu 10 Stipendien gestellt werden. Die Stipendiaten sollten in der Regel an einer Fakultät in Russland, der Ukraine oder Weißrussland studieren; es können aber mehrere Lehrstühle und Institute in den Antrag eingebunden werden. In begründeten Ausnahmefällen ist auch eine Einbindung mehrerer Fakultäten möglich.

 

Der Förderantrag kann nur über das Akademische Auslandsamt der deutschen Hochschule eingereicht werden und muss von dort bis spätestens 28. Februar 2003 (Datum des Poststempels) an den DAAD, Referat 325, geschickt werden.

 

Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf die oben genannte Internetadresse klicken.

 

 

Redaktion: 22.01.2003 von Dr. Andreas Ratajczak, VDI Technologiezentrum GmbH
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