Unsere Partner aus Wissenschaft, Bildung und Industrie tragen zum thematisch und regional weit gefächerten Informations-, Kommunikations- und Kooperationsangebot von Kooperation international bei.
Sie können sich an Kooperation international beteiligen, wenn Sie ähnliche Ziele haben wie wir und bereit sind, mit eigenen Inhalten beizutragen. Das Spektrum einer möglichen Zusammenarbeit ist groß und reicht vom regelmäßigen Austausch von Nachrichten und Terminen bis zur Übertragung bestimmter Kapitel der Länderinformationen von Kooperation international an unsere Partner. Lassen Sie sich von den bestehenden Partnerschaften inspirieren und sprechen Sie Ihre Wünsche und Aktivitäten mit uns durch!
Kooperation international freut sich auf weitere nachhaltige Partnerschaften.

Die Alexander von Humboldt-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung zur Förderung der internationalen Forschungskooperation, errichtet von der Bundesrepublik Deutschland. Sie ermöglicht hoch qualifizierten ausländischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern langfristige Forschungsaufenthalte in Deutschland und unterstützt die sich daraus ergebenden wissenschaftlichen und kulturellen Verbindungen.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist ein national und international anerkanntes Kompetenzzentrum zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung

Der DAAD fördert die fachliche und persönliche Qualifizierung ausländischer Nachwuchseliten an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die Entwicklung und Einführung inhaltlich anspruchsvoller, international wettbewerbsfähiger Studien- und Forschungsangebote für qualifizierte ausländische Studierende, Graduierte und Wissenschaftler sowie den wissenschaftlichen Fortschritt in Entwicklungs- und Transformationsländern.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die zentrale Selbstverwaltungseinrichtung der Wissenschaft zur Förderung der Forschung an Hochschulen und öffentlich finanzierten Forschungsinstituten in Deutschland.

Die DFGWT fördert die wissenschaftliche, technologische, auf Innovation bezogene Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland, insbesondere im Rahmen von europäischen Projekten.

Als Dachorganisation der 80 deutschen Industrie und Handelskammern (IHKs) übernimmt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) im Auftrag und in Abstimmung mit den IHKs die Interessenvertretung der deutschen Wirtschaft gegenüber den Entscheidern der Bundespolitik und den europäischen Institutionen.

Die Deutsche UNESCO-Kommission ist eine der weltweit 193 nationalen Kommissionen. Sie ist nationale Verbindungsstelle in allen UNESCO-Fragen und Mittler der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Sie berät die Bundesregierung und koordiniert die Verwirklichung des UNESCO-Programms in Deutschland.

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ist der freiwillige Zusammenschluss der staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Der Bereich für Internationale Angelegenheiten der HRK fördert die Internationalisierung der deutschen Hochschulen und unterstützt sie durch Information, Beratung sowie Koordination und Kooperation.

iMOVE (International Marketing of Vocational Education) ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Internationalisierung deutscher Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen.

iXPOS ist als Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ein Gemeinschaftsprojekt der wichtigsten Akteure der deutschen Außenwirtschaftsförderung.

Die JETRO unterstützt sowohl deutsche als auch japanische Unternehmen in Ihren Geschäftsaktivitäten. Deutschen Unternehmen, die eine Geschäftsgründung in Japan planen, mit einem japanischen Unternehmen kooperieren oder auf andere Weise mit ihren Produkten auf den japanischen Markt gehen wollen, steht die JETRO informierend und beratend zur Seite. Japanische Unternehmen erfahren Unterstützung der JETRO in ihren Auslandsaktivitäten.

Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) wurde 1932 gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählen neben der Drittmittelvergabe auch die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Förderung der internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit und des Austausches.

Die Projektförderung in Deutschland verändert sich. Eine lösungs- und verwertungsorientierte FuE gewinnt zunehmend an Bedeutung. Interdisziplinäre, transdisziplinäre, ressourcenverbindende neue Förderinstrumente stellen eine zukunftsweisende Herausforderung für die PT dar. Diese Herausforderung greifen die PT durch den Ausbau ihrer Zusammenarbeit auf.

Die Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD, deut.: Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) ist eine internationale, intergovernmentale Organisation, in der die Regierungen von 30 demokratischen Marktwirtschaften zusammenarbeiten. Satzungsgemäße Ziele der OECD sind, zu einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung und einem steigenden Lebensstandard in ihren Mitgliedstaaten beizutragen sowie eine Ausweitung des Welthandels zu begünstigen.

Mit der Initiative „Werbung für den Innovations- und Forschungsstandort Deutschland" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird der Forschungsstandort Deutschland seit November 2006 unter der Marke „Research in Germany – Land of Ideas" durch verschiedene Veranstaltungs- und Kommunikationsmaßnahmen international präsentiert. „Research in Germany“ ist Partner von „Kooperation international“ und veröffentlicht dort regelmäßig Information über Veranstaltungen zur Bewerbung des Forschungsstandortes Deutschland in Rahmen der Initiative.

Die rechtsfähige bundesunmittelbare Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (DGIA) mit Sitz in Bonn wurde durch Gesetz des Deutschen Bundestages am 1. Juli 2002 errichtet. Sie ist die größte deutsche, ausschließlich im Ausland tätige geisteswissenschaftliche Forschungsorganisation. Sie fördert die Forschung mit Schwerpunkten in den Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Die Stiftung forscht dezentral. Ihre Institute sind in ihrer wissenschaftlichen Arbeit unabhängig. Die Stiftung verfügt zurzeit über einen Jahreshaushalt von ca. 35 Mio. Euro und unterhält weltweit zehn geisteswissenschaftliche Institute.

Rund fünf Prozent der derzeit ca. 140.000 VDI-Mitglieder leben im Ausland. Als größter technisch-wissenschaftliche Verein Deutschlands und einer der größten in Europa setzt sich der VDI u.a. für eine weltweite, den Erfordernissen des 21. Jahrhunderts adäquate Ausbildung der Ingenieure ein. Die internationalen Aktivitäten des VDI werden von einem weltumspannenden Netzwerk aus VDI-Freundeskreisen und Kooperationspartnern unterstützt.

Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung.
Internationales Büro des BMBF
beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn
Telefon: +49 228 3821 792
Telefax: +49 228 3821 444
Ilona Roberts
E-Mail: ilona.roberts(at)dlr.de
VDI Technologiezentrum GmbH
Abteilung Grundsatzfragen von Forschung,
Technologie und Innovation
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Telefon: +49 211 6214 -494
Telefax: +49 211 6214 -168
Dr. Andreas Ratajczak
E-mail: ratajczak(at)vdi.de
Zentrale E-Mail-Adresse: info(at)kooperation-international.de