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Rechtsgrundlagen: Argentinien

Mit Deutschland besteht seit 1969 ein Rahmenabkommen über die "Zusammenarbeit in der wissenschaftlichen Forschung und technologischen Entwicklung".

Des Weiteren bestehen zwischen Argentinien und Deutschland folgende Abkommen:

  • Abkommen zur kulturellen Zusammenarbeit: Das Abkommen zur kulturellen Zusammenarbeit zwischen Argentinien und Deutschland vom 29.06.1973 trat am 24.08.1978 in Kraft. Eine wichtige institutionelle Funktion in der kulturellen Kooperation der beiden Länder nehmen die Goethe-Institute in Buenos Aires und Córdoba ein.
  • Doppelbesteuerungsabkommen: Das Abkommen zwischen Argentinien und Deutschland zur Vermeidung der Doppelbesteuerung wurde am 13.07.1978 unterzeichnet und trat am 25. November 1979 in Kraft. Ziel dieses Abkommens ist die Vermeidung der gleichzeitigen Besteuerung von natürlichen und juristischen Personen mit Ansässigkeit in jeweils einem der beiden Vertragsstaaten. 

  • Investitionsschutzabkommen: Das deutsch-argentinische Abkommen über wechselseitige Förderung und Schutz von Investitionen vom 09. April 1991 trat am 08. November 1993 in Kraft.

  • Abkommen über deutsche Schulen: Das deutsch-argentinische Regierungsabkommen über die deutschen Schulen in Argentinien vom 08.10.1993 trat am 21. Juli 1997 in Kraft und ist die erste Vereinbarung Argentiniens dieser Art mit einem anderen Staat. Dieses Abkommen trägt der hohen Zahl deutscher Schulen – von denen 20 von Deutschland gefördert werden – Rechnung.

  • Abkommen zur friedlichen Nutzung der Kernenergie: Am 08.10.1981 vereinbarten das Bundesministerium des Inneren der Bundesrepublik Deutschland und die Comisión Nacional de Energía Atómica und die Republik Argentinien Austausch technischer Informationen und Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen. Dieses trat zum gleichen Zeitpunkt in Kraft.

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