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Donauraum-Länder in EUREKA starten gemeinsamen Projektaufruf

Stichtag: 30.04.2015 Programmausschreibungen

Elf EUREKA-Mitgliedsländer aus dem Donauraum haben einen gemeinsamen Aufruf zur Einreichung innovativer Projekte ziviler Natur gestartet (Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Österreich, Montenegro, Ungarn, Rumänien, Serbien, Slowakei, Tschechische Republik).

Der Aufruf ist themenoffen. Projektkonsortien müssen aus mindestens je einem Teilnehmer aus zwei verschiedenen teilnehmenden Ländern bestehen. Antragsteller bewerben sich bei EUREKA um das Label.

Informationen zu Fördermöglichkeiten sowie Ansprechpartner sind auf den einzelnen Länderseiten des Aufrufs zusammengestellt. Gemäß den Vorgaben von EUREKA finanzieren die Projektteilnehmer ihre Kosten aus geeigneten nationalen, regionalen oder internationalen Förderprogrammen, aus Mitteln des Kapitalmarktes oder aus eigenen Mitteln.

Das zukünftige ZIM-Programm des BMWi könnte ein geeignetes Instrument zur Projektfinanzierung sein. Die Frist für EUREKA-Projektskizzen ist der 30. April 2015. Vollständige Projektanträge auf Basis des EUREKA Project Form können bis 17. Juni 2015 eingereicht werden. Es ist auch möglich, direkt einen vollständigen Antrag einzureichen. Anträge zur Förderung werden bei den nationalen Förderagenturen gestellt. Ist die Finanzierung aller Teilnehmer gesichert, wird das EUREKA-Label erteilt.

Nähere Informationen zum Aufruf und zu den Förderbedingungen der teilnehmenden Länder (auf Englisch) sind der Webseite des Aufrufs zu entnehmen, wo auch der Ausschreibungstext sowie das EUREKA-Projektformular heruntergeladen werden kann. Der Aufruf folgt einer Initiative der EU Strategy for the Danube Region (EUSDR) und in Zusammenarbeit mit dem Danube-INCO-net-Projekt.

Redaktion: Länder / Organisationen: Bulgarien Deutschland Montenegro Österreich Rumänien Serbien Slowakei Tschechische Republik Ungarn Themen: Förderung

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