StartseiteLänderEuropaFrankreichAusschreibung für Trilaterale Forschungskonferenzen "Villa Vigoni" 2024–2026

Ausschreibung für Trilaterale Forschungskonferenzen "Villa Vigoni" 2024–2026

Stichtag: 30.04.2023 Programmausschreibungen

Das Programm "Trilaterale Forschungskonferenzen" fördert den Austausch und die Netzwerkbildung von Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus Deutschland, Frankreich und Italien.

Um den Austausch und die Netzwerkbildung zwischen Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus Deutschland, Frankreich und Italien nachhaltig zu fördern und dabei den Gebrauch von Deutsch, Französisch und Italienisch als Wissenschaftssprachen ausdrücklich zu unterstützen, haben die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Fondation Maison des Sciences de l’Homme (FMSH) und die Villa Vigoni das Programm "Trilaterale Forschungskonferenzen" entwickelt, in dem Mehrsprachigkeit ein tragendes Prinzip ist.

Jede Trilaterale Forschungskonferenz besteht aus einer Serie von drei Veranstaltungen, die im Jahresrhythmus aufeinanderfolgen und in der Villa Vigoni stattfinden. Es können Projekte aus allen Bereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften vorgeschlagen werden. Die Teilnehmenden einer Forschungskonferenz bestehen aus einer Gruppe von mindestens zwölf, höchstens 16 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, nach Möglichkeit ausgewogen zusammengesetzt aus den drei beteiligten Ländern. Diese Gruppe bleibt während aller Treffen gleich. Ausdrücklich erwünscht ist die Beteiligung von Forschenden in einer frühen Karrierephase.

Bewilligt wird eine Trilaterale Forschungskonferenz auf der Grundlage eines Antrags, der die Thematik, die Zielsetzung, die Methodik, das beabsichtigte Arbeitsprogramm und die vorgesehenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erläutert.

Die Frist für die Einreichung von Anträgen für eine Trilaterale Forschungskonferenz ist der 30. April 2023.

Quelle: Deutsche Forschungsgemeinschaft Redaktion: von Franziska Schroubek, VDI Technologiezentrum GmbH Länder / Organisationen: Frankreich Italien Themen: Förderung Geistes- und Sozialwiss.

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