StartseiteAktuellesBekanntmachungenZukunftsforum: Stiftung Mercator: Bewerbungsrunde für das "6. Zukunftsforum Türkei Europa"

Zukunftsforum: Stiftung Mercator: Bewerbungsrunde für das "6. Zukunftsforum Türkei Europa"

Stichtag: 10.02.2020 Sonstige Ausschreibungen

Das von der Stiftung Mercator initiierte und geförderte 'Zukunftsforum Türkei Europa' ermöglicht jährlich 30 exzellenten Nachwuchsführungskräften aus der Türkei, Deutschland und anderen europäischen Ländern einen persönlichen Austausch, Workshops, Schulungen, Studienreisen und den Zugang zu einem interessanten Netzwerk. Die Stiftung lädt junge Führungskräfte ein, sich um eine Teilnahme am diesjährigen Forum zu bewerben.

Im Mittelpunkt der Gespräche und Vorträge im Forum stehen die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Beziehungen zwischen der Türkei und Europa. Die Veranstaltung bietet den Teilnehmenden eine Plattform, neue Wege der Zusammenarbeit zwischen Europa und der Türkei zu diskutieren und zu entwickeln, um unter den bestehenden Rahmenbedingungen eine offene Gesellschaft zu fördern sowie Demokratie und Zivilgesellschaft zu stärken. Das Forum wird von der Stiftung Mercator in Kooperation mit der Berlin Bosporus Initiative sowie dem türkischen Unternehmer- und Führungskräfteverband TÜSİAD ausgerichtet. Das Zukunftsforum findet in diesem Jahr vom 6. bis 13. September in Warschau und Berlin statt.

Bewerbungsvoraussetzung sind zwei bis zehn Jahre Berufserfahrung (ohne Praktika) in Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Kultur, Medien, Wissenschaft oder Zivilgesellschaft sowie ein exzellenter Universitätsabschluss. Bewerben können sich deutsche, türkische sowie EU-Staatsbürger. Die Kosten für die Programmteilnahme inklusive Anreise, Unterkunft und Verpflegung werden übernommen. Bewerbungen mit Motivationsschreiben und Lebenslauf sind online einzureichen unter https://application.turkey-europe-future-forum.com/.

Quelle: Stiftung Mercator via IDW Nachrichten Redaktion: von Miguel Krux, VDI Technologiezentrum GmbH Länder / Organisationen: Türkei EU Themen: Fachkräfte Förderung

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