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AvH-Sonderprogramm zum wissenschaftlichen Wiederaufbau Südosteuropa

Stiftungen

  • Sonderprogramm im Rahmen des Stabilitätspaktes Südosteuropa:

     

    Durch eine Sonderzuwendung des Auswärtigen Amtes im Rahmen des Stabilitätspaktes Südosteuropas hat die Humboldt-Stiftung die Möglichkeit, verstärkt Fördermaßnahmen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens sowie aus den Anrainerstaaten Albanien, Bulgarien und Rumänien anzubieten. Neben zusätzlichen Humboldt-Forschungsstipendien für junge promovierte Wissenschaftler aus den aufgeführten Ländern soll die wissenschaftliche Arbeit der Humboldtianer in diesen Ländern durch zusätzliche Mittel für Sachspenden gefördert werden. Ebenfalls bietet das Programm die Möglichkeit zu einem erneuten Forschungsaufenthalt in Deutschland in Begleitung eines Nachwuchswissenschaftlers bzw. einer Nachwuchswissenschaftlerin.

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  • Fritz Thyssen-Sonderprogramm für den wissenschaftlich-kulturellen

    Wiederaufbau in Südost-Europa:

     

    Das gemeinsam von der Alexander von Humboldt-Stiftung und der Fritz Thyssen Stiftung aufgelegte Sonderprogramm richtet sich bevorzugt an Humboldt Forschungsstipendiaten aus den Geistes- und Sozialwissenschaften der Länder des ehemaligen Jugoslawiens sowie den Anrainerstaaten Albanien, Bulgarien und Rumänien. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dieser Länder haben die Möglichkeit, in Begleitung eines von ihnen vorgeschlagenen Nachwuchswissenschaftlers bzw. einer Nachwuchswissenschaftlerin einen erneuten Forschungsaufenthalt in Deutschland durchzuführen. Hierdurch soll insbesondere die Integration des wissenschaftlichen Nachwuchses in die europäische wissenschaftliche Zusammenarbeit gefördert werden.

  • Redaktion: von DLR PT Länder / Organisationen: Serbien Montenegro Themen: Förderung

    Weitere Informationen

    Eine Initiative vom

    Projektträger