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China: 28 Mio. für chinesische Forschende in Horizont-2020-Projekten

Berichterstattung weltweit

Ab 2016 stellt die chinesische Seite bis zu 28 Mio. Euro bereit, um chinesische Forschende zu unterstützen, die - gemeinsam mit europäischen Partnern - an einem Horizont-2020-Projekt beteiligt sind.

Der Ko-Finanzierungsmechanismus (EU-China Co-Funding Mechanism (CFM) soll vor allem für die gezielten Ausschreibungen gelten, in denen eine Teilnahme chinesischer Partner empfohlen wird. Grundsätzlich kann eine Finanzierung jedoch für alle Bereiche von Horizont 2020 übernommen werden. Beschlossen wurde dies auf dem 12. EU-China Lenkungsausschuss Wissenschaft und Technologie in Peking am 30. Oktober unter dem gemeinsamen Vorsitz des Direktors der EU-Generaldirektion für Forschung und Innovation, Robert-Jan Smits, und dem chinesischen Vizeminister für Wissenschaft und Technologie, Cao Jianlin.

Während des Treffens wurde die bisherige Kooperation bewertet und Felder gemeinsamen Interesses, wie etwa Nahrung, Landwirtschaft, Biotechnologie, nachhaltige Stadtentwicklung, Umwelt, Klimawandel, Atomenergie und erneuerbare Energien, KMU-Kooperationen, Forschungsinfrastrukturen und Austausch junger Wissenschaftler, identifiziert.

Quelle: Europäische Kommission, Newsletter NKS Internationale Zusammenarbeit / VDI TZ Redaktion: Länder / Organisationen: EU China Themen: Förderung

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