StartseiteAktuellesNachrichtenDeutsche Forschungsgemeinschaft fördert deutsch-britisches Graduiertenkolleg zu "Risikofaktoren und Pathomechanismen von affektiven Störungen"

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert deutsch-britisches Graduiertenkolleg zu "Risikofaktoren und Pathomechanismen von affektiven Störungen"

Internationalisierung Deutschlands, Bi-/Multilaterales

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in frühen Karrierephasen 14 neue Graduiertenkollegs (GRK) ein. Unter den neuen Verbünden ist ein Internationales Graduiertenkolleg (IGK) mit einer Partneruniversität in Großbritannien.

Das Internationale Graduiertenkolleg "Risikofaktoren und Pathomechanismen von affektiven Störungen" der Technischen Universität Dresden und des King‘s Colleges London untersucht, wie affektive Störungen entstehen, dazu zählen etwa bipolare Störungen, ADHS oder Depressionen. Bislang ist es eine Herausforderung, für diese psychiatrischen Erkrankungen verlässliche Diagnosen zu stellen, und es gibt nur eingeschränkte Therapiemöglichkeiten. Daher wollen die beteiligten Forscherinnen und Forscher in Dresden und London mit ihren Arbeiten zu einem besseren Verständnis affektiver Störungen beitragen.

Das neue IGK und die 13 weiteren GRK werden ab Frühjahr 2022 zunächst für viereinhalb Jahre mit insgesamt rund 76 Millionen Euro gefördert. Aktuell fördert die DFG insgesamt 218 GRK, darunter 35 IGK.

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Quelle: DFG Redaktion: von Tim Mörsch, VDI Technologiezentrum GmbH Länder / Organisationen: Vereinigtes Königreich (Großbritannien) Themen: Bildung und Hochschulen Fachkräfte Förderung Lebenswissenschaften

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