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Ergebnisse des G20 Digitalministerprozesses

Internationalisierung Deutschlands, Bi-/Multilaterales

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die zentralen Ergebnisse und erste Umsetzungsbeispiele des von der deutschen G20-Präsidentschaft in Gang gesetzten weltweiten Digitaldialogs in einem Bericht veröffentlicht.

Am 30. November endete die deutsche G20-Präsidentschaft, die unter dem Motto „Eine vernetzte Welt gestalten“ stand. Mit diesem Ziel hat das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) die erste Digitalministerkonferenz im Kreis der G20 ausgerichtet und einen weltweiten Austausch über Digitalpolitik initiiert und etabliert.

Bereits am 6. und 7. April dieses Jahres trafen sich erstmals die G20-Digitalminister in Düsseldorf, um über Fragen der digitalen Transformation zu diskutieren. Dabei wurde die Roadmap "Policies for a Digital Future" erstellt, die 11 prioritäre Handlungsfelder für die kommenden Jahre aufzeigt.

Ende Oktober tauschten sich die G20-Mitgliedsstaaten und Gastländer unter Beteiligung von OECD, Internationaler Fernmeldeunion, Weltbank, Internationalem Währungsfond und United Nations Conderence on Trade and Development in Hamburg intensiv über konkrete Schritte zur Umsetzung dieser Roadmap aus. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Ergebnisse in dem Bericht "First steps by the G20 towards the Implementation of the Roadmap" zusammengefasst, der erste Umsetzungsbeispiele aus den G20-Staaten, den Gastländern und von internationalen Organisationen enthält.

Am 1. Dezember übernahm Argentinien die G20-Präsidentschaft. Das Land hat bereits angekündigt, den unter deutscher G20-Präsidentschaft erfolgreich begonnenen Digitalministerprozess, fortzuführen.

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Redaktion: von Tim Mörsch, VDI Technologiezentrum GmbH Länder / Organisationen: G7 / G20 Global Themen: Strategie und Rahmenbedingungen Information u. Kommunikation

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