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Hochschule Hamm-Lippstadt: Neue Kooperationen in Japan, Mexiko und England

Internationalisierung Deutschlands, Bi-/Multilaterales

Die Hochschule Hamm-Lippstadt erweitert ihr internationales Netz an Partnerhochschulen. Neu geschlossen wurden Kooperationsvereinbarungen in Japan mit dem Kanazawa Institute of Technology (KIT), in Mexiko mit der Universidad Autónoma Benito Juárez de Oaxaca und außerdem in England mit der University of Bradford.

University of Bradford, England (UoB)

Bereits im Juli waren zwei Studierende von der University of Bradford (England) für zwei Wochen in Hamm zu Gast. Sie nahmen erfolgreich an der Summer School "The Business of German Engineering" teil. Jetzt sind die Hochschule Hamm-Lippstadt und die University of Bradford offiziell Partnerhochschulen. Bei einem Kongress in Thailand unterzeichneten HSHL-Präsidentin Prof. Dr.-Ing. Kira Kastell und Vice-Chancellor Prof. Shirley Congdon die Kooperationsvereinbarung. Die beiden Hochschulen stehen in einer vergleichbaren Tradition: Ähnlich wie viele deutsche Hochschulen für angewandte Wissenschaften ist auch die University of Bradford aus einem Ingenieursinstitut hervorgegangen. Seit 1966 hat sie den Universitätsstatus und heute rund 13.500 Studierende. Weil die fachlichen Schwerpunkte der University of Bradford sich mit denen der Hochschule Hamm-Lippstadt weitgehend decken, sind sowohl weiterer Studierendenaustausch als auch Forschungszusammenarbeit geplant.

Kanazawa Institute of Technology, Japan (KIT)

Es ist für die HSHL die erste Kooperation mit einer japanischen Hochschule und für das Kanazawa Institute of Technology die erste mit einer deutschen. Dank der Bemühungen des Geschäftsführers der Gesellschafter des Ökozentrums Hamm, Manfred Rauschen, dem International Office sowie Prof. Dr. Judith Maja Pütter und Prof. Dr. Christoph Harff, konnte seit 2019 die Beziehung gestärkt werden, die jetzt in der offiziellen Kooperationsvereinbarung mündet. Die 1965 gegründete, private Hochschule hat ähnlich viele Studierende wie die HSHL und ebenfalls einen Schwerpunkt in den Ingenieurwissenschaften.

Universidad Autónoma Benito Juárez de Oaxaca, Mexiko (UABJO)

Die Universidad Autónoma Benito Juárez de Oaxaca ist eine der bedeutendsten des Landes. Über 26.000 Studierende belegen Kurse in verschiedenen Fakultäten wie zum Beispiel Politik, Wirtschaft, Kunst, Medizin oder Ingenieurwissenschaften. Die Kooperation entstand durch einen Besuch von Prof. Dr.-Ing. András Biczó in Mexiko und einen Gegenbesuch von Prof. Dr. Juan Alpuche, der in Oaxaca Koordinator für internationale Zusammenarbeit ist, in Hamm bei HSHL-Präsidentin Prof. Dr.-Ing. Kira Kastell und Prof. Dr.-Ing. András Biczó.

Quelle: Hochschule Hamm-Lippstadt Redaktion: von Franziska Schroubek, VDI Technologiezentrum GmbH Länder / Organisationen: Mexiko Japan Vereinigtes Königreich (Großbritannien) Themen: Bildung und Hochschulen

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