StartseiteAktuellesNachrichtenJulius-Maximilians-Universität Würzburg und Lwiwer Nationalen Iwan-Franko-Universität bauen die Zusammenarbeit auf

Julius-Maximilians-Universität Würzburg und Lwiwer Nationalen Iwan-Franko-Universität bauen die Zusammenarbeit auf

Am 19. August 2014 schlossen Prof. Volodymyr Melnyk, Rektor der Lwiwer Nationalen Iwan-Franko-Universität, und Prof. Alfred Forchel, Präsident der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, ein Abkommen über die Einrichtung eines gemeinsamen Masterstudiengangs im Bereich der Mathematik: "Nummerische Mathematik der höheren Ebene".

Bereits 2014/2015 können sich Studierende (rund 50 Personen) beider Universitäten zum gemeinsamen Masterstudiengang an der Fakultät für Mechanik und Mathematik, Fakultät für Elektronik und Fakultät für angewandte Mathematik und Informatik immatrikulieren.

Zusätzlich zur Erlangung spezieller akademischer Qualifikationen bietet der gemeinsame Masterstudiengang Studierenden beider Universitäten die Möglichkeit für gegenseitige Besuche und Austausch.

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Masterstudiengangs werden die beiden Universitäten jeweilige Zertifikate ausstellen. Darüber hinaus bietet die Uni Würzburg für die besten Absolventen Doktorandenstipendien an und unterstützt Arbeitsmöglichkeiten in transnationalen Unternehmen.

Prof. Alfred Forchel hatte seinerzeit die Entwicklung gemeinsamer Masterstudiengänge im Bereich der Naturwissenschaften insbesondere Nanotechnologien, Physik und Mathematik angeregt. Die Einigung zur Einführung des gemeinsamen Masterstudiengang kam während des letzten Besuches vom Prof. Alfred Forchel an der Lwiwer Nationalen Ivan-Franko-Universität am 24. Juli 2014 zustande.

Da der Beitritt zur europäischen Bildungs- und Forschungslandschaft einer der wichtigsten Schwerpunkte der Lwiwer Universität ist, gilt der Abschluss des Abkommens als praktischer Schritt zur Umsetzung des Memorandums of Understanding zwischen den Universitäten, welches am 10. April 2014 unterzeichnet wurde.

Quelle: http://lnu.edu.ua/index.php?q=information&new=1332 Redaktion: von Kirsten Kienzler, DLR Projektträger, Europäische und internationale Länder / Organisationen: Ukraine Deutschland Themen: Netzwerke Berufs- und Weiterbildung Bildung und Hochschulen Fachkräfte Förderung Innovation Strategie und Rahmenbedingungen

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