StartseiteAktuellesNachrichtenKonferenz der Hochschulvereinigung AMO an der TU Dresden

Konferenz der Hochschulvereinigung AMO an der TU Dresden

Internationalisierung Deutschlands, Bi-/Multilaterales

Vom 19. - 23. Juni 2017 fand die jährliche AMO-Konferenz statt. In diesem Jahr war die TU Dresden der Gastgeber der Konferenz.

AMO ist eine Vereinigung der Universitäten und Hochschulen, vertreten vorwiegend durch Internationale Abteilungen (International Offices) der Hochschulen in Mittel- und Osteuropa. Gegründet wurde diese unabhängige nichtstaatliche Organisation im Jahre 1991 in Moskau. Das Hauptquartier befindet sich an der TU Sofia. Die Konferenzen werden jedes Jahr in einem anderen Land organisiert.

Das Thema der diesjährigen Konferenz war die Internationalisierung von Hochschulen. Die Präsentationen der TU Dresden und anderen Hochschulen entsprachen der Aktualität der Problematik für alle Teilnehmer. Die Vorträge und Diskussionen zeigten, wie wichtig die Internationalisierung des Hochschulwesens ist. Die Vertreter der Hochschulen waren sich einig, dass die Erfahrung der Europäischen und insbesondere der deutschen Hochschulen im Rahmen des Audits der HRK ein gutes Beispiel für andere darstellt.

Im Rahmen des Programms wurden auch die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, die Westsächsische Hochschule Zwickau und die TU Bergakademie Freiberg besucht. An diesen Hochschulen fanden auch interessante Besprechungen sowie ein Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet der internationalen Zusammenarbeit statt.

An der Konferenz nahmen 40 Teilnehmer aus 15 Hochschulen und Universitäten aus Bulgarien, Deutschland, Polen und Russland teil. Folgende deutschen Universitäten nahmen an der Konferenz teil: TU Dresden, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Westsächsische Hochschule Zwickau, TU Bergakademie Freiberg, Hochschule Augsburg und Fachhochschule Erfurt.

Die Konferenz im nächsten Jahr wird an der TU Sofia im Juni durchgeführt. Interessierte Hochschulen sind eingeladen.

Quelle: Hochschule Augsburg Redaktion: von Dr. Vladimir Goldenberg Länder / Organisationen: EU Themen: Bildung und Hochschulen

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