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Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Nördliche Arktische Föderale Universität Archangelsk kooperieren

Internationalisierung Deutschlands, Bi-/Multilaterales

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und die Nördliche Arktische Föderale Universität Archangelsk (Russland) haben nach vielen Jahren der Zusammenarbeit auf Institutsebene einen Universitätsvertrag unterzeichnet.

Seit über zehn Jahren bestehen enge fachliche Beziehungen zwischen der MLU und der Nördlichen Arktischen Universität in Archangelsk. Sie haben ihren Ursprung in einer langjährig vom Deutschen Akademischen Austauschdienst geförderten Germanistischen Institutspartnerschaft zwischen den beiden Universitäten. In dem nun unterzeichneten Vertrag wurde mit der russischen Universität der intensive Austausch in den Bereichen Forschung und Lehre vereinbart. Dazu zählen die Durchführung gemeinsamer wissenschaftlicher Projekte und Austauschmöglichkeiten für Wissenschaftler und Studierende. An der Universitätspartnerschaft sind zunächst die Philosophischen Fakultäten I und II beteiligt. Die Kooperation soll in Zukunft auch auf die Naturwissenschaftlichen Fakultäten erweitert werden.

Die Universität Archangelsk hat rund 20.000 Studierende. Sie gehört zu den rund 40 russischen Universitäten, die im Zuge der aktuellen Hochschulreform den Status "Führende Hochschule der Russischen Föderation" erhalten haben und die Internationalisierung im Bereich von Bildung und Forschung vorantreiben sollen. Für die MLU ist das neue Abkommen die insgesamt 60. Hochschulpartnerschaft, die vertraglich fixiert ist.

Quelle: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg /IDW Nachrichten Redaktion: von Tim Mörsch, VDI Technologiezentrum GmbH Länder / Organisationen: Russland Themen: Bildung und Hochschulen

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