StartseiteAktuellesNachrichtenMaster-Studiengang Management Franco-Allemand der Fachhochschule Mainz geht in die zweite Runde

Master-Studiengang Management Franco-Allemand der Fachhochschule Mainz geht in die zweite Runde

Im Wintersemester 2014/15 startet zum zweiten Mal der deutsch-französische Master Franco-Allemand, kurz MFA. Der Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Mainz bietet diesen Studiengang in Zusammenarbeit mit der Université de Lorraine in Metz an.

Der viersemestrige Master-Studiengang richtet sich an Sprach- und Geisteswissenschaftler und andere Nicht-Wirtschaftswissenschaftler, die sich in Betriebswirtschaft und Management weiterqualifizieren möchten. Nach jeweils zwei Semestern an der Université de Lorraine in Metz und der FH Mainz erhalten die Studierenden ein deutsch-französisches Doppeldiplom: einen „Master of Arts“ sowie einen „Master Sciences de Gestion“.

Darüber hinaus ist der MFA ein trilingualer Master, in dem in Deutsch, Französisch und Englisch gelehrt wird. Daher werden hier Fremdsprachenkenntnisse auf Niveau B2 des europäischen Referenzrahmens vorausgesetzt. Der MFA-Studienplan sieht neben wirtschaftswissenschaftlichen Fächern auch Kurse zum Erwerb interkultureller Kompetenzen vor, die alle einen hohen Praxisbezug aufweisen. Den Absolventinnen und Absolventen bieten sich durch die Kombination von solidem wirtschaftswissenschaftlichem Fachwissen mit wertvollen Sprachkenntnissen interessante Karrieremöglichkeiten in deutschen, französischen und internationalen Unternehmen und Organisationen.

Der deutsch-französische Master-Studiengang wird von der Deutsch-Französischen Hochschule gefördert, wodurch die Studierenden während ihrer Auslandsphase ein Mobilitätsstipendium erhalten.

Für den Master-Studiengang Management Franco-Allemand wird eine Eignungsprüfung durchgeführt. Bewerbungsschluss für die Teilnahme am Eignungsverfahren für das diesjährige Wintersemester ist der 15. Juni 2014.

Quelle: Fachhochschule Mainz / IDW Nachrichten Redaktion: von DLR PT Länder / Organisationen: Frankreich Themen: Bildung und Hochschulen

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