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OECD-Bericht „Individuelle Weiterbildungskonten: Allheilmittel oder Büchse der Pandora?" erschienen

Berichterstattung weltweit

Der Bericht untersucht individuelle Weiterbildungskonten und Programme zur Finanzierung weiterführenden Lernens anhand von sechs Fallstudien aus fünf Ländern: Österreich, Frankreich, Italien, Schottland, Singapur und USA.

Die Weiterbildungspolitik steht aufgrund der Zunahme atypischer Beschäftigungsformen und der stärkeren Fragmentierung beruflicher Laufbahnen vor neuen Herausforderungen - Umschulungen und höhere Qualifikationen werden zunehmend notwendig. Individuelle Weiterbildungskonten stoßen bei den Politikverantwortlichen derzeit erneut auf Interesse, da sie die Möglichkeit bieten, Weiterbildungsansprüche von einem Arbeitsplatz oder Erwerbsstatus auf einen anderen zu übertragen.

Der OECD-Bericht „Individuelle Weiterbildungskonten: Allheilmittel oder Büchse der Pandora?“ untersucht frühere und bestehende individuelle Weiterbildungskonten und andere Programme zur Finanzierung weiterführenden Lernens und stützt sich dabei auf die vorhandene Fachliteratur sowie auf sechs neue Fallstudien: das oberösterreichische Bildungskonto, das französische Compte Personnel de Formation, die schottischen Individual Learning Accounts/Individual Training Accounts, der singapurische SkillsFuture Credit, die toskanische Carta ILA und die Individual Training Accounts in Michigan und Washington in den Vereinigten Staaten.

Der Bericht ist in der OECD Onlinebibliothek zum online Lesen und für registrierte Nutzer zum Download verfügbar.

Quelle: OECD Berlin Centre Redaktion: von Mirjam Buse, VDI TZ GmbH Länder / Organisationen: USA Singapur Frankreich Italien Österreich Vereinigtes Königreich (Großbritannien) OECD Themen: Berufs- und Weiterbildung Fachkräfte

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