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Österreich erreicht dritthöchste Forschungsquote aller EU-Länder

Internationalisierung Deutschlands, Bi-/Multilaterales

Laut "Statistik Austria" werden Österreichs Bruttoinlandsausgaben für Forschung und Entwicklung 2016 auf 10,74 Milliarden Euro steigen. Dies entspricht einer Steigerung von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Damit ist Österreich nun das EU-Land mit der dritthöchsten Forschungsquote aller EU-Länder. "Zuletzt haben wir Deutschland überholt, jetzt Dänemark. Damit sind wir auf dem richtigen Weg", äußerte sich Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner in der Pressemitteilung des österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW). "Innovationen sind unsere Zukunftsvorsorge und sichern Arbeitsplätze. Daher muss der Forschungsstandort Österreich international vorne mitspielen." 48 Prozent der österreichischen FuE-Ausgaben werden von heimischen Unternehmen finanziert; rund 36 Prozent vom öffentlichen Sektor.

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Quelle: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft - Österreich Redaktion: Länder / Organisationen: EU Österreich Themen: Förderung

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