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Russische Regierung erhöht Einfluss auf Akademie der Wissenschaften

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Ein Gesetzentwurf räumt der russischen Regierung und dem Präsidenten mehr Einfluss bei der Ernennung des Präsidenten der Russischen Akademie der Wissenschaften ein.

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die Russische Akademie der Wissenschaften nur noch drei Kandidaten für das Amt des Akademiepräsidenten vorschlagen darf. Die Liste der möglichen Kandidaten bedarf zudem der Zustimmung der Regierung. Ein Kandidat benötigt nur noch 50 Prozent der Stimmen, statt wie bisher eine Zweidrittelmehrheit. Zuletzt muss der russische Präsident der Wahl zustimmen.

Der Gesetzentwurf wurde am 23. Juni bereits von der Duma – dem Unterhaus des russischen Parlaments – angenommen.

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Quelle: Science Redaktion: von Tim Mörsch, VDI Technologiezentrum GmbH Länder / Organisationen: Russland Themen: Strategie und Rahmenbedingungen

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