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Science|Business: Ausgaben für Forschung und Entwicklung in der EU 2018 leicht gestiegen

Berichterstattung weltweit

In mehr als der Hälfte der EU-Staaten sind die FuE-Ausgaben, gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP), gestiegen. Auf die gesamte Europäische Union betrachtet gab es nur einen leichten Anstieg.

Wie das Magazin Science|Business unter Berufung auf aktuelle Zahlen des Statistischen Amts der Europäischen Union (Eurostat) berichtet, sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) in der Europäischen Union von 2,07 auf 2,11 Prozent des Gesamt-BIP gestiegen. In 16 der 28 EU-Staaten hat es demnach Zuwächse gegeben, die größten Anstiege verzeichnen die Niederlande (von 1,95 auf 2,16 %), Polen (von 1,03 auf 1,21 %) und Ungarn (von 1,33 auf 1,53 %). In 12 Staaten seien die Entwicklungen hingegen rückläufig, am stärksten in Irland mit einem Rückgang von 1,23 auf 1,15 Prozent. Nur vier Staaten erreichen EU-Ziel von mindestens 3 Prozent des BIP: Schweden (3,31 %), Österreich (3,17 %), Deutschland (3,13 %) und Dänemark (3,03 %).

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Quelle: Science|Business Redaktion: von Alexander Bullinger, VDI Technologiezentrum GmbH Länder / Organisationen: EU Themen: Fachkräfte Strategie und Rahmenbedingungen

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