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Studie mit neuen Daten zum Klimawandel in Afrika veröffentlicht

Berichterstattung weltweit

Der Klimawandel gehört in Afrika zu den am wenigsten erforschten Themenfeldern. Das „Future Climate for Africa“-Programm hat nun einen Bericht mit vielen Daten veröffentlicht, um die politische Entscheidungsfindungen mit verlässlichen wissenschaftlichen Informationen zu unterstützen.

Future Climate for Africa (FCFA) ist ein Fünfjahresprogramm, welches mit 25 Millionen US-Dollar (23,4 Mio. EUR) vom britischen Ministerium für Internationale Entwicklung und dem UK Natural Environment Research Council gefördert wird. Im Rahmen des Programms konnten Forschergruppen seit dem Jahr 2014 wertvolle Daten zum Klimwandel in Afrika erfassen, die nun in dem Bericht Africa's Climate: Helping decision-makers make sense of climate information veröffentlicht wurden.

Zusätzlich werden spezifische Informationen zu den Regionen Ost-, West-, Zentral- und Subsahara-Afrika sowie zu den Ländern Malawi, Ruanda, Senegal, Tansania, Uganda und Sambia angeboten. Der Bericht betont, dass insbesondere Wirtschaftssysteme in Subsahara-Afrika von Wetterveränderungen und Klimawandel gefährdet seien; Landwirtschaft, Energie und Wasserwirtschaft sind einem besonderen Risiko ausgesetzt.

Zum Nachlesen:

Quelle: SciDevNet Redaktion: von Nils Demetry Länder / Organisationen: Angola Benin Burkina Faso Côte d'Ivoire Gambia Ghana Kamerun Kenia Namibia Nigeria Region Ostafrika Region südliches Afrika Region Westafrika Ruanda Senegal Somalia Südafrika Tansania Togo Zentralafrikanische Republik Kanada Mexiko USA Ägypten Algerien Libyen Mali Marokko Niger Tunesien Themen: Wirtschaft, Märkte Umwelt u. Nachhaltigkeit

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