StartseiteAktuellesNachrichtenUniversität Tokio schließt sich deutsch-kanadischem Zentrum für Quantenmaterialien an

Universität Tokio schließt sich deutsch-kanadischem Zentrum für Quantenmaterialien an

Internationalisierung Deutschlands, Bi-/Multilaterales

Seit 2010 forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Max-Planck-Gesellschaft und der kanadischen Universität von British Columbia an einem gemeinsamen Zentrum für Quantenmaterialien. Ende April ist die Universität von Tokio dem Zentrum beigetreten.

Quanteneffekte bestimmen das kollektive Verhalten der Elektronen in widerstandslosen Supraleitern, selektiven Katalysatoren und magnetischen Verbindungen. Forscherinnen und Forscher der Max Planck-Gesellschaft und der University of British Columbia (UBC) widmen sich seit 2010 am gemeinsamen Max Planck-UBC Center for Quantum Materials der Erforschung von Materialien, deren Potenzial für technische Anwendungen sich aus der Quantennatur ihrer Teilchen ergibt. Am 25. April ist die University of Tokyo (UTokyo) dem Zentrum beigetreten, das seitdem den Namen Max Planck – UBC – UTokyo Centre for Quantum Materials trägt. Die UTokyo bringt ihre Expertise in der Synthetisierung und Charakterisierung von Quantenmaterialien in die Forschung ein.

Die Vereinbarung sieht neben gemeinsamen Forschungsprojekten an der kanadischen und der japanischen Universität sowie den beteiligten Max-Planck-Instituten, hauptsächlich dem Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart, den Austausch von Studierenden und Forschenden zwischen den drei Einrichtungen vor.

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Quelle: Max-Planck-Gesellschaft / University of British Columbia Redaktion: von Tim Mörsch, VDI Technologiezentrum GmbH Länder / Organisationen: Japan Kanada Themen: Physik. u. chem. Techn. Grundlagenforschung Infrastruktur

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