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Zweite Runde der Start-up Night! Afrika

Internationalisierung Deutschlands, Bi-/Multilaterales

Gemeinsam mit dem Afrika-Verein e.V., dem Netzwerk der Deutschen Auslandshandelskammern und dem Gründerinnennetzwerk Lionesses of Africa veranstaltete das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 20. März 2018 die „Start-up Night! Afrika 2018“. Sie soll die Wirtschaftspartnerschaft mit innovativen afrikanischen Unternehmen verstetigen.

Die „Start-up Night! Afrika“ fand schon zum zweiten Mal statt und ist Teil der Initiative Pro! Afrika. Die Start-up Night! Afrika 2018 hat fünf Gründerinnen und Gründern aus Afrika die Möglichkeit gegeben, ihre digitalen Geschäftsmodelle und Lösungen zu präsentieren, die auch für den deutschen Markt von Interesse sind. So hat beispielsweise das ghanaische Start-up Flippify eine Plattform für Finanzdienstleistungen entwickelt, die Big Data und Künstliche Intelligenz einsetzt, um maßgeschneiderte Finanzdienstleistungen vor allem für die junge Generation anzubieten.

Gleichzeitig hatten fünf deutsche Start-ups die Möglichkeit, ihre innovativen Ideen vorzustellen, um den afrikanischen Markt zu erreichen. Mobisol ermöglicht beispielsweise mit seiner Software-Anwendung „Paygee“ Endabnehmer-Haushalten in Afrika den leichteren und erschwinglicheren Zugang zu einer breiten Palette von Solarprodukten und damit verbundenen Geräten.

Schließlich stellten zwei Investoren ihre Finanzierungsangebote für afrikanische Start-ups vor. In der begleitenden Ausstellung gaben weitere Multiplikatoren und Unternehmen Einblicke in interessante Kooperationsmöglichkeiten zwischen der deutschen und afrikanischen Wirtschaft. Auf diese Weise bot die Veranstaltung Start-ups, etablierten Unternehmen, Investoren und Multiplikatoren die Möglichkeit, sich mit potentiellen Kooperationspartnern zu vernetzen.

Partner der Start-up Night! Afrika sind der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft e. V., der Deutsche Industrie- und Handelskammertag sowie das afrikanische Gründerinnen-Netzwerk „Lionesses of Africa“. Alle drei Organisationen sind Brückenbauer zwischen Afrika und Deutschland und somit kompetente Ansprechpartner, wenn deutsche oder afrikanische Unternehmen den Schritt in die andere Region gehen wollen.

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Redaktion: Länder / Organisationen: Ägypten Algerien Angola Benin Burkina Faso Côte d'Ivoire Gambia Ghana Kamerun Libyen Kenia Mali Marokko Namibia Niger Nigeria Region Ostafrika Region südliches Afrika Region Westafrika Ruanda Senegal Somalia Südafrika Tansania Togo Tunesien Zentralafrikanische Republik Themen: Wirtschaft, Märkte Strategie und Rahmenbedingungen

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