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4. EU-Afrika Gipfel 2014: "Fahrplan" und Abschlusserklärung

Erscheinungsdatum: 03.04.14 Strategiedokumente

4. EU-Afrika Gipfel unterstreicht in seinen Erklärungen die Notwendigkeit von Forschung, Wissenschaft, Technologie und Innovation

Am 2./3. April 2014 fand der 4. EU-Afrika Gipfel statt, zu dem sich mehr als 60 Staatsoberhäupter und hochrangige Regierungsvertreter und 90 Delegationen aus europäischen und afrikanischen Staaten in Brüssel trafen. Auch Bundeskanzlerin Merkel nahm teil. Die Ziele der im Jahr 2007 gemeinsamen beschlossenen Afrika-Europa-Strategie standen auf dem Prüfstand und der bisher erzielte Fortschritt wurde bewertet. Die positiven Entwicklungen der vergangenen Jahre fließen in die beim Gipfel beschlossenen der Weiterentwicklung der gemeinsamen Strategie ein. In einem "Fahrplan" ("Roadmap") wird die Umsetzung gemeinsamer Aktivitäten von 2014 bis 2017 für die fünf Schwerpunkte der Zusammenarbeit konkretisiert. In dem Kooperationsfeld "Wissenschaft, Technologie und Innovation" hatten die afrikanischen Staaten durch die AUC mit der Science, Technology & Innovation Strategy for Africa 2024 (STISA-2024) bereits ein Grundsatzdokument afrikanischer Interessen angestoßen, das am 3. Juli 2014 offiziell von den afrikanischen Staats- und Regierungschefs verabschiedet wurde. Die europäischen Interessen orientieren sich an Rahmenprogramm für Forschung und Innovation "Horizont 2020".

In ihrer Abschlusserklärung unterstrichen die Staatsoberhäupter und Regierungsvertreter die Notwendigkeit, weiterhin in Forschung, Wissenschaft, Technologie und Innovation zu investieren, um die nachhaltige Entwicklung in Gesellschaften zu unterstützen. Die Fortsetzung des Instruments des Hochrangigen Politikdialogs zu Wissenschaft, Technologie und Innovation (High Level Policy Dialogue; HLPD) zwischen beiden Kontinenten wird daher begrüßt.

Weitere Informationen auf der Seite des Europäischen Rates.

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