StartseiteFörderungProjekteKonsortialbildung und Vorbereitung eines EU-Projekts zum Thema "Netzwerk für Community- und Technologiebasierte Finanzierung der Europäischen Kreativwirtschaft"

Konsortialbildung und Vorbereitung eines EU-Projekts zum Thema "Netzwerk für Community- und Technologiebasierte Finanzierung der Europäischen Kreativwirtschaft"

Laufzeit: 01.06.2023 - 29.02.2024 Förderkennzeichen: 01DT23024
Koordinator: Friedrich-Schiller-Universität Jena - Chemisch-Geowissenschaftliche Fakultät - Institut für Geographie - Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie

Das Vorhaben "Netzwerk für Community- und Technologiebasierte Finanzierung der Europäischen Kreativwirtschaft" (CoTEK) zielt auf die Konsolidierung und den Ausbau eines von der Friedrich-Schiller-Universität Jena koordinierten Forschungs- und Praxiskonsortiums zur Erarbeitung eines Antrags zum Topic HORIZON-CL2-2024-HERITAGE-01-03 "Leverage the digital transition for competitive European cultural and creative industries" im Rahmen von Horizon-Europe (HEU) ab. Das angestrebte HEU-Projekt will als 'Innovation Action' in Übereinstimmung mit den expected outcomes des o. g. Topics die Finanzierung und Wettbewerbsfähigkeit europäischer CCI sichern und stärken, indem die sie umgebenden Communities in den Mittelpunkt der digitalen Transition der CCI rücken. Dafür wird die Anwendung unterschiedlicher digitaler Technologien am Beispiel der Musik- und der Videospielindustrie in min. vier Pilotprojekten erprobt. Um den Antrag in notwendiger Breite und Tiefe vorzubereiten, soll ein Netzwerk exzellenter Forschungseinrichtungen und PraxispartnerInnen sowie bestehender EU-Projekte aus angrenzenden Themenbereichen gefestigt und ausgebaut werden. Des Weiteren soll die Realitätsnähe des Projektvorschlags durch den Abgleich des Standes von Wissenschaft und Technik mit den Bedürfnissen und Erfahrungen (zukünftiger) PraxispartnerInnen gesteigert werden. Den Kern des Projekts bilden sechs Workshops. Vier Workshops sind als Arbeitstreffen konzipiert und dienen der Konsolidierung des Konsortiums, der Erarbeitung des Antrags sowie der Vorbereitung zweier Praxisworkshops. Diese zwei branchenbezogenen Workshops sollen genutzt werden, um feste PraxispartnerInnen zu gewinnen und ergänzend zu standardisierten branchenbezogenen Befragungen die Bedürfnisse der PraxispartnerInnen im Hinblick auf die avisierten Pilotprojekte zu erheben. Der Ausbau des Netzwerkes erfolgt zudem über persönliche Kontakte der Konsortialmitglieder (z. B. aus anderen EU-Projekten) und die Vernetzung auf Konferenzen.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Redaktion: DLR Projektträger Länder / Organisationen: Vereinigtes Königreich (Großbritannien) Niederlande Schweden Themen: Förderung Innovation

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