StartseiteFörderungProjekteKonsortialbildung und Vorbereitung eines EUProjekts zum Thema "Erforschung Angeborener Herzfehler Mittels Numerischer Modellierung und Virtueller Zwillinge"

Konsortialbildung und Vorbereitung eines EUProjekts zum Thema "Erforschung Angeborener Herzfehler Mittels Numerischer Modellierung und Virtueller Zwillinge"

Laufzeit: 01.05.2023 - 30.04.2024 Förderkennzeichen: 01DT23037
Koordinator: Charité - Universitätsmedizin Berlin - Campus Virchow-Klinikum - Institut für kardiovaskuläre Computer- assistierte Medizin

Ziel dieses Vorhabens ist die Bildung eines Europäischen bzw. internationalen Konsortiums zur gemeinsamen Erarbeitung eines Projektantrags im Rahmen von Horizon Europe im Cluster 1 - Health. Dieser Projektantrag soll die folgende Ausschreibung adressieren: Destination: 3. Tackling diseases and reducing disease burden, Call: Tackling diseases (Two stage - 2024), Topic: HORIZON-HLTH-2024-DISEASE-03-14-two-stage: Tackling high-burden for patients, under researched medical conditions. Das Thema des geplanten EU-Projektes ist die Erforschung Angeborener Herzfehler mittels numerischer Modellierung und virtueller Zwillinge zur Verbesserung von Diagnose und Therapieplanung betroffener Patient*innen. Für die Bildung des Konsortiums sollen geeignete Partner (Klinik, Industrie, Forschung, Patient*innenvertretung) identifiziert werden. Insbesondere bei den klinischen Partnern soll eine möglichst heterogene Verteilung innerhalb Europas angestrebt werden, um die zuvor genannte Heterogenität zu adressieren. Hierfür werden bestehende eigene Netzwerke, Verbände und Organisationen kontaktiert. Eine weitere wesentliche Fragestellung ist die Einbindung von klinischen Partnern aus Entwicklungs- und Schwellenländern. Hierfür muss ein Konzept, ggf. in Kooperation mit der Kommission, erarbeitet werden. Für die Ausarbeitung der Projektidee und das Verfassen des Antrags werden wiederkehrende Termine und Arbeitsgruppen für alle Teilaspekte des Vorhabens geplant und von einer Projektmanager*in betreut. Ein wesentlicher Aspekt hierbei ist die Ausarbeitung eines datenschutzkonformen ITKonzepts für die spätere HE-Projektphase. Für die Konsolidierung und Harmonisierung der Methoden ist eine zentrale Infrastruktur unerlässlich. Diese muss jedoch den nationalen und internationalen Anforderungen genügen und sich idealerweise in Europäische Infrastrukturen (z.B., EOSC, EHDS) einfügen.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Redaktion: DLR Projektträger Länder / Organisationen: Vereinigtes Königreich (Großbritannien) Niederlande Themen: Förderung Innovation

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