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Besonderheiten der Zusammenarbeit: Südafrika

Die Bundesregierung/BMZ fördert seit 2006 "Dreieckskooperationen" mit Südafrika zur Unterstützung der regionalen Entwicklung im südlichen Afrika. Dritter Partner ist ein anderes afrikanisches Land oder eine panafrikanische Institution. Ziel ist dabei auch, süd­afri­ka­nische Struk­turen für die Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit mit Drittländern aufzubauen.
Gemeinsam haben Deutsch­land und Südafrika zum Beispiel die kon­go­le­sische Re­gie­rung bei der Ein­füh­rung einer Anti­kor­rup­tions­stra­tegie unter­stützt. An der Uni­ver­si­tät Kwa­Zulu Natal wird ein Forschungs-, Trainings- und In­for­ma­tions­zentrum für die African Ombuds­man and Media­tors Asso­cia­tion (AOMA) auf­ge­baut. Außer­dem unter­stützt Deutsch­land ein Projekt zum Feuer­manage­ment, das Süd­afrika mit Tansania ver­folgt: Um die nega­tiven Folgen von Wald­bränden zu ver­rin­gern, wird ein Kontroll­zentrum auf­ge­baut und es werden Trai­nings­maß­nahmen zur kom­mu­nalen Feuer­be­kämpfung entwickelt.

Eine Initiative vom

Projektträger