Überblick

Nach der Unabhängigkeit Tunesiens von Frankreich (1956) wurde der unter französischer Kolonialherrschaft aufgebaute Bildungssektor nicht grundsätzlich reformiert. Somit ähnelt das gegenwärtige Bildungssystem stark dem französischen. Allerdings wurden ab 1958 die Curricula, Fakultäten und Schulen "arabisiert". Primäres Ausbildungsziel des Bildungssystems war (und ist) die Produktion gut ausgebildeter Arbeitskräfte, die dazu beitragen, in Tunesien eine moderne Ökonomie aufzubauen. Schwerpunkte des Bildungssystems liegen daher vor allem in der Berufsbildung sowie bei technischen Berufen.

Mit dem New Education Act wurde im Jahr 1990/91 die Struktur des Bildungssystems reformiert. Seither sind die ersten neun Schuljahre Pflicht für alle SchülerInnen und die gesamte Ausbildungsdauer von 12 auf 13 Schuljahre verlängert.

Auch für den Bereich höhere Bildung bestehen Reformpläne. Ein zentrales Reformfeld ist vor allem die gegenwärtig mangelhafte Verknüpfung zwischen der inhaltlichen und methodischen Ausgestaltung der Studienausbildung einerseits und den modernen Arbeitsanforderungen an Akademiker andererseits. Ein weiterer Reformbedarf rührt aus den Anforderungen eines sich stetig weiter internationalisierenden Umfeldes her, was eine höhere Vergleichbarkeit und eine höhere Übertragbarkeit der tunesischen Hochschulabschlüsse erfordert. Zudem wird eine höhere Mobilität der Studierenden und auch der Forscher notwendig.

Zuständigkeiten im Bildungssektor

Die Schulen und das sekundäre Bildungssystem ressortieren beim Ministerium für Bildung. Hauptaufgabe des Ministeriums ist die Durchsetzung der allgemeinen Schulpflicht. Rund 99% aller Jungen und 98% aller Mädchen in Tunesien besuchen die Grundschule und rund 90% aller Kinder schließen zumindest die Grundschule erfolgreich ab (Vgl. UNESCO-Institute for Statistics, Education profile Tunisia, 2011). Weiterhin ist dieses Ministerium verantwortlich für die Entwicklung der Bildung im Hinblick auf neue Anforderungen, um eine Wissensgesellschaft in Tunesien zu entwickeln.

Früher lag auch das Berufsbildungswesen im Verantwortungsbereich des Bildungsministeriums. Gegenwärtig allerdings ist dieses Themenfeld dem Ministerium für Berufsbildung und Beschäftigung zugeordnet. Zu den Aufgaben des Ministeriums zählen u. a. die Verknüpfung schulischer und beruflicher Bildung im Zuge von Partnerschaften mit Wirtschaftsakteuren, um die Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern und eine bedarfsgerechte Ausbildung sicher zu stellen, die Definition von Standards und Normen sowie die Evaluation von Politikmaßnahmen in diesem Kontext. Auch die Weiterentwicklung der "dualen Ausbildung" in Betrieben und Schulen ist ein zentraler Aufgabenbereich des Ministeriums für Berufsbildung und Beschäftigung.

Die Hochschulen und die diesen zugeordneten Institute werden vom Ministerium für höhere Bildung und wissenschaftliche Forschung beaufsichtigt. Auf der operativen Ebene werden die Entscheidungen des Ministeriums für höhere Bildung und wissenschaftliche Forschung mit dem Rat der Universitäten (Majlis al-Jamiat) abgesprochen. Dieses nationale Gremium ist verantwortlich für die Anwendung der politischen Rahmensetzungen auf der universitären Ebene, es setzt sich zusammen aus den Präsidenten aller tunesischen Universitäten. Es ist auch die Aufgabe dieses Gremiums, die Entscheidungen anderer sektoraler Komitees sowie des nationalen Komitees für die Reformierung der Studienstrukturen, das sich aus 25 Professoren aus verschiedenen Fachrichtungen zusammensetzt, zu validieren. Darüber hinaus erfolgt die Akkreditierung von Hochschulinstitutionen über den Rat der Universitäten.

Jeder Universität in Tunesien steht ein Präsident vor, der aus der Gruppe der lokalen Universitätsprofessoren gewählt wird. Seine Amtszeit beträgt vier Jahre, es besteht die Möglichkeit auf eine zweite Amtszeit.

In jeder Universität gibt es einen Universitätsrat, dessen Zusammensetzung und Geschäftsordnung per Erlass bestimmt werden. Der Universitätsrat überprüft alle Sachverhalte in Verbindung mit der Definierung von Universitätsprogrammen in den Bereichen Training, Forschung und interuniversitärer Kooperation.  (Quelle: TEMPUS-Report: Higher Education in Tunisia, 2010; im Internet abrufbar unter: eacea.ec.europa.eu/tempus/participating_countries/tunisia_en.php)

Gesetzgebungen im Bereich der Hochschulbildung

Gegenwärtig regelt der Gesetzeserlass vom 25.02.2008 – dem New Higher Education Act – die Belange im Hochschulsektor. In diesem Gesetz werden die Reformen der vergangenen Jahre bestätigt und fortgeführt. Dies gilt insbesondere für die Einführung des dreistufigen Bologna-Systems in Tunesien, also der Unterteilung der Studienabschlüsse in Bachelor (al-Ijaza), Master (al-Magistir) und Doktorat (al-Dukturah). Andere langfristige Bemühungen wie etwa die Reformierung der Steuerung / Verwaltung der Hochschulen oder die Einführung eines Qualitätssicherungssystems werden ebenfalls unter dem gegenwärtigen Gesetz fortgesetzt.

Die Einführung des Bolognasystems in der tunesischen Hochschullandschaft bedeutet einen tiefgreifenden Wechsel in der Struktur der Hochschulen. Im laufenden Prozess konnte bisher der B.A. erfolgreich eingeführt werden, die Einführung des M.A. ist angelaufen und befindet sich auf einem guten Weg.

Ein einem weiteren tiefgreifenden Reformvorhaben wurde in Tunesien das System der Hochschulverwaltung reformiert indem erstmals die Beziehungen zwischen dem Ministerium für höhere Bildung wissenschaftliche Forschung einerseits und den Hochschulinstituten andererseits auf eine vertraglich geregelte Basis gestellt wurden. In einem Rahmenvertrag werden nun die Universitäten und die diesen angegliederten Institute autorisiert, eigene Trainings- und Forschungsstrategien in Form von vierjährigen Programmen und Projekten –inklusive Implementierungs- und Finanzierungsplänen – auszuarbeiten.

Erwartbare Ergebnisse dieser Reformen sind zum einen eine größere Autonomie der Universitäten und zum anderen eine gesteigerte Transparenz in der hochschulpolitischen Entscheidungsfindung. Die Universitäten werden durch diese Reformen aufgefordert, in ihren Kommunen und dem lokalen Privatsektor in Kontakt zu treten, um die Ausbildungsinhalte auch auf die regionalen / lokalen Bedarfe anzupassen. Auf diese Weise sollen die Hochschulinstitute einen weiteren Beitrag leisten, die wirtschaftliche Entwicklung ihres Landes zu fördern.

Komplementär zu den oben genannten Reformen im Hochschulbereich baut das Ministerium für höhere Bildung und wissenschaftliche Forschung gegenwärtig ein System zur Qualitätssicherung auf, mittels dessen die Reformverläufe überwacht und unterstützt werden sollen. (Quelle: TEMPUS-Report: Higher Education in Tunisia, 2010; im Internet abrufbar unter: eacea.ec.europa.eu/tempus/participating_countries/tunisia_en.php)

Indikatoren für Bildung

Indikator

Tunesien

Deutschland

Stand

 

Anteil öffentlicher Bildungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) [Prozent]

6,6

4,8

2015/16

 

Anteil öffentlicher Ausgaben für die tertiäre Bildung am BIP [Prozent]

1,6

1,2

2015/16

 

Anteil internationaler abschlussorientierter Studierender aus dem Land [Prozent]*

7,9

4,0

2017

 

Anzahl Studierender im Tertiärbereich insgesamt [Mio.]

0,282

3,092

2017

 

Anteil internationaler abschlussorientierter Studierender im Land [Prozent]**

2,3

8,4

2017

 

Anzahl Promovierender insgesamt

13.264

198.300

2017

 

Anteil tertiär Graduierter (ISCED 5 oder höher) an der über 25-jährigen Bevölkerung [Prozent]

15,2

25,7

2016/18

 

Anteil an neuen Studienabschlüssen in Mathematik, Statistik und Naturwissenschaften (Ingenieurwissenschaften) [Prozent]

10,7 (17,5)

9,2 (21,6)

2017

 

PISA-Ergebnisse: Lesen [Punktzahl (Platzierung)]

361 (65)

509 (12)

2015

 

PISA-Ergebnisse: Naturwissenschaften [Punktzahl (Platzierung)]

386 (66)

509 (16)

2015

 

PISA-Ergebnisse: Mathematik [Punktzahl (Platzierung)]

367 (67)

506 (16)

2015

 

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Quelle: UNESCO Institute of Statistics, Stand September 2019, und "OECD - PISA 2015. Ergebnisse im Fokus"
* UNESCO registriert nur diejenigen internationalen Studierenden, bei denen aufgrund der Aufenthaltsdauer davon auszugehen ist, dass sie einen Abschluss im Ausland anstreben.
** UNESCO registriert nur diejenigen internationalen Studierenden, bei denen aufgrund der Aufenthaltsdauer davon auszugehen ist, dass sie einen Abschluss in dem jeweiligen Land anstreben.

Redaktion: 16.09.2019, von: Miguel Krux, VDI Technologiezentrum GmbH

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Schulen und Hochschulen

Grundschulen (Enseignement de base)

Der primäre Bildungsbereich umfasst die ersten neun Schuljahre; hier gilt die allgemeine Schulpflicht. Es wird zwischen zwei Stufen unterschieden:

  1. sechs Jahre Grundschule gefolgt von
  2. drei Jahren Vorbereitungsschule an einem collège. Nach den ersten sechs Schuljahren müssen die SchülerInnen einen Test absolvieren, um zur zweiten Stufe zugelassen zu werden. Die Durchfallquoten hierzu konnten in den vergangenen Jahren stetig reduziert werden. 

Zum Abschluss des neunten Schuljahres haben die SchülerInnen ihr examen national de fin d'études de l'enseignement de base zu bestehen, um den Abschluss Diplôme de Fin d'Etudes de l'Enseignement de Base zu erlangen.

Weiterführende Schulen

Der sekundäre Bildungsbereich umfasst vier Schuljahre und ist offen für alle erfolgreichen Absolventen der neunjährigen Primarphase. Ziel dieser Bildungsstufe ist es, die Schüler entweder für einen Universitätszugang zu qualifizieren oder sie auf ihren Einstieg in die Berufswelt vorzubereiten. Er wird unterteilt in zwei zweijährige Stufen.

In den ersten zwei Jahren folgen alle SchülerInnen einem gemeinsamen Schulplan (tronc commun); in den folgenden zwei Jahren spezialisiert sich der Schulplan auf einen von fünf Wahlfächern (Fremdsprachen, technische Wissenschaften, Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Betriebswirtschaft). Mit der Ausnahme von Fremdsprachen werden alle anderen Kurse auf französischer Sprache absolviert. 

Zum Ende der vierjährigen Sekundarphase müssen die SchülerInnen ihr Examen National du Baccalauréat bestehen, um die Hochschulzulassung zu bekommen. (Quelle: World Education News and Reviews, Education in Tunisia, April 2006; im Internet abrufbar unter: http://www.wes.org/ewenr/PF/06apr/pfpractical_tunisia.htm)

Universitäten und andere Hochschulen

Der tertiäre Bildungsbereich ist unterteilt in die drei Abschlüsse des Bolognasystems (B.A.; M.A. und PhD). Ausnahmen hierzu bilden das Medizinstudium mit acht Studienjahren sowie das Zahnarzt-, Pharmazie- und Architekturstudium mit jeweils sechs Studienjahren. Im Bereich der Ingenieurwissenschaften sind fünf Studienjahre üblich. Der Zugang zu den Universitäten und Hochschulen ist grundsätzlich offen für alle SchülerInnen, die das Baccalauréat erworben haben; sie haben die Garantie auf einen Studienplatz. An den öffentlichen Universitäten werden keine Studiengebühren oder Zugangsgelder erhoben, es bestehen Stipendienfonds für mittellose Studierende. Private Hochschulen verlangen dagegen Gebühren. 

Abbildung 6: Das tunesische Hochschulsystem nach der Einführung der "Bolognareformen"

Im tertiären Bildungsbereich Tunesiens bestehen vier unterschiedliche Bildungsinstitutionen:

  1. Universitäten (al-jamiat),
  2. Fakultäten (al-kuliat),
  3. Institute (almaahid) und
  4. "Écoles" (al-madaress).

Darüber hinaus gibt es 24 "Höhere Institute für technologische Studien", die unter der Aufsicht des Generaldirektoriums für technologische Studien stehen. Zu erwähnen ist ferner noch die Virtual University. Diese wurde 2003 auf Regierungsinitiative hin gegründet und bietet Studienkurse auf der Basis von e-Learning an und vergibt auch Abschlüsse und Zertifikate.

In Folge der Übernahme der Strukturen des Bolognasystems unterscheiden sich die Studienkurse an den Universitäten und den anderen Hochschulinstituten nicht länger in Struktur und Dauer.

Alle Universitäten bieten eine Vielzahl an Studiengängen an, Ausnahme der Regel hier ist die Ez-Zitouna Universität, an der ausschließlich Theologie gelehrt wird. Die Écoles sind auf ingenieurwissenschaftliche Studiengänge spezialisiert. Hier durchlaufen die Studierenden zunächst alle einen zweijährigen Angleichungs- und Vorbereitungskurs. An diesen schließt sich ein Auswahl- und Zuordnungsverfahren an. Das spezialisierte Ingenieurswissen wird dann in einem dreijährigen Studium erworben. An den Écoles wird in einer direkten Form gelehrt und streng und regelmäßig geprüft; es besteht generell ein zahlenmäßig gutes Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden (1:<10). Gleiches gilt auch für die Institute und die höheren Institute für technologische Studien (1:<14). An den Universitäten kommen auf einen Lehrenden 18 Studierende.

Links zu den bekanntesten tunesischen Hochschulen:

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Berufliche Bildung

Die Zuständigkeit für die berufliche Aus- und Weiterbildung liegt beim Ministerium für Beschäftigung und Berufsbildung. Da allerdings auch berufliche Bildungszentren von anderen Ministerien betrieben werden, kann es teilweise zu Überscheidungen in den Zuständigkeiten kommen. Das Ministerium für Berufsbildung und Beschäftigung delegiert bestimmte Aufgaben an andere Gremien, wie etwa die tunesische Agentur für berufliche Bildung (ATFP), welche die meisten Ausbildungszentren betreibt.

Schon Präsident Ben Ali hatte der Berufsbildung in seiner Strategie zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Entwicklung der Humanressourcen des Landes (11. Entwicklungsplan, 2007-2011; das Programm MANFORME zur Anpassung der Unternehmen und der Berufsbildung) einen zentralen Platz zugewiesen. Die gegenwärtige Interimsregierung setzt diesen Weg fort. Zentrales Vorhaben ist die Anpassung der Aus- und Fortbildung an die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes. 

Erklärtes Vorbild ist hierbei Deutschlands duales Ausbildungssystem (Vgl. Interview mit Minister Said Aidi in der Financial Times Deutschland, 30.Juni 2011). Deutschland fördert die Berufsbildung durch das BMZ, die GIZ, das BMBF und über das AA. Unterstützung erfährt Tunesien im Bereich der Berufsbildung auch von Seiten der EU, etwa mittels technischer Hilfe durch die Europäische Stiftung für Berufsbildung (ETF) oder durch finanzielle Hilfsprogramme im Rahmen der Europäischen Nachbarschaftspolitik. 

Strategie der tunesischen Übergangsregierung zur Steigerung der Beschäftigung

Mit Hinblick auf die gegenwärtigen Entwicklungen auf dem tunesischen Arbeitsmarkt hat das Ministerium für Berufsbildung und Beschäftigung in Absprache mit der tunesischen Interimsregierung im März 2011 einen "Notfallplan" entwickelt. Dieser beinhaltet vier Schwerpunkte:

  1. Schaffung neuer Arbeitsplätze in allen Bereichen und Sektoren (öffentlich, privat, zivilgesellschaftlich, im Ausland etc.)
  2. Förderung privatwirtschaftlicher Unternehmen, besonders hinsichtlich der Neugründung von Unternehmen und der Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen
  3. Sicherung gegenwärtig bestehender Arbeitsverhältnisse durch die Unterstützung der Arbeitgeber
  4. Aktive Begleitmaßnahmen und Berufsvorbereitungsmaßnahmen für gegenwärtig Arbeitsuchende. 

Diese Ad-hoc-Maßnahmen werden begleitet sowohl von Reformplänen für den gesamten Bereich der Berufsbildung als auch von Bemühungen, die privatwirtschaftlichen Investitionen in die Berufsbildung zu erhöhen.

Quelle:

Dem Ministerium für Berufsbildung und Beschäftigung zugeordnete Agenturen  

Die wichtigsten in diesen Bereich eingebundenen Institutionen sind

Die Berufsbildung beginnt mit dem Ende der Schullaufbahn. Es bestehen drei verschiedene Abschlüsse: 

  • das certificate of vocational aptitude (CAP),
  • das technische Diplom (BTP) und 
  • das fortgeschrittene technische Diplom (BTS) sowie das certificate of competence (CC). 

Die Finanzierung der Berufsbildungsmaßnahmen erfolgt zum allergrößten Teil durch die öffentliche Hand. Schwerpunkthaft erfolgt die Ausbildung an einem der 135 Zentren des Ministeriums für Berufsbildung und Beschäftigung (95%). Aufsicht über diese Zentren führt die Agentur für Berufsbildung. Andere Aufsichtsbehörden sind das nationale Tourismusbüro, das Ministerium für Gesundheit, das Ministerium für Verteidigung und das Ministerium für Landwirtschaft. Der Privatsektor beteiligt sich nur zu 5% an der Berufsbildung.

Quellen: 

  • European Training Foundation 2010: The Torino Process – Tunisia. B. 
  • Fourcade: Die Beobachtungsstellen für Beschäftigung und Berufsbildung im Maghreb. Instrumente zur Flankierung des Wandels der Arbeitsmärkte und der Berufsbildung? In: Europäische Zeitschrift für Berufsbildung; Nr. 37, 2006/1.

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