Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Berufsbildungszusammenarbeit des BIBB in der MENA-Region

Aktivität

Zentrale Ziele

Stand

Weitere

Bemerkungen

Kontakt

Im Rahmen der Arbeiten zum BQ-Portal hat das BIBB Daten zum Berufs-

bildungssystem Tunesiens erhoben und zehn Berufsprofile aufbereitet

 

Abgeschlossen

(30. Mai 2014)

 

Isabelle Le Mouillour

 

Michael Schwarz

Informations-

austausch mit der AHK Tunis zum Projekt "Beschäftigungs-

pakt Tunesien"

(Förderung AA, Durchführung Sequa gGmbH)

Stärkung der Zivilgesellschaft und wirtschaftlichen Wettbewerbs-

fähigkeit.

Bekämpfung der Jugend-

arbeitslosigkeit.

Projekt abgeschlossen

Informations-

gespräch mit AHK Tunis, Erörterung von Kooperations-

möglichkeiten am 03.07.2014

Britta van Erckelens

 

Markus Milwa

iMOVE: iMOVE hat den tunesischen Bildungsmarkt noch nicht mit Maßnahmen bearbeitet, jedoch sind bei den Deutsch - Arabischen Bildungsforen zahlreiche Teilnehmer/innen aus Tunesien (auch hochrangige Delegierte) zu Gast. In der iMOVE-Anbieterdatenbank sind zahlreiche Bildungsanbieter, die Tunesien als Zielland Ihrer Aktivitäten angeben.  Tunesien ist aber aufgrund der Größe des Landes und der überschaubaren Schlüsselsektoren Textil, Elektro- und KFZ-Technik, Nahrungsmittel und Tourismus "relativ" überschaubar.


Einen "Absatz-Markt" für Berufsbildungsunternehmen gibt es in Tunesien, sonst würde es die vergangenen EZ-Projekte und die laufenden nicht geben können. Die Finanzierung geschieht überwiegend mit Mittel von Geberorganisationen. Die GIZ ist seit 35 Jahren in Tunesien aktiv und hat Projektgeschäft akquiriert und mit deutschen Anbietern zusammen gearbeitet.

*Stand: Juni 2014

Aktivität

Ansprechperson auf deutscher Seite

Beim 3. Arabisch-Deutschen Bildungsforum hielt Eng. Monia Rais Mghirbi, Director General, Counselor at the Cabinet of H.E. Said Aidi, Ministry of Vocational Training and Employment aus Tunesien eine Keynote

Markus Milwa, Kristine Schinkmann

Bei den Arabisch-Deutschen Bildungsforen sind i.d.R. zahlreiche, auch hochrangige, Teilnehmer/innen zu Gast

Markus Milwa, Kristine Schinkmann

In der iMOVE-Anbieterdatenbank sind zahlreiche Bildungsanbieter, die Tunesien als Zielland Ihrer Aktivitäten angeben.

Katharina Moraht

Deutsche Hochschule

Ausländische Hochschule

Ort

Fachhochschule Aachen

Institut National de Recherche Scientifique et Technique (INRST)

Hammam-Lif

Hochschule Fulda - University of Applied Sciences

Université de Sousse

Sousse

Hochschule Furtwangen - Informatik, Technik, Wirtschaft, Medien, Gesundheit

Université de Gafsa

Gafsa

Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig

École Nationale des Ingenieurs de Sfax (ENIS) (Université de Sfax)

Sfax

Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig

École Nationale d'Ingénieurs de Tunis (ENIT) (Université de Tunis El Manar)

Tunis

Technische Universität Dresden

Université de Gabès

Gabès

Technische Universität Dresden

Université de Gafsa

Gafsa

Technische Universität Dresden

Universitè de Kairouan

Kairouan

Technische Universität Dresden

Université de Sousse

Sousse

Technische Universität Hamburg-Harburg

École Nationale des Ingenieurs de Sfax (ENIS) (Université de Sfax)

Sfax

Technische Universität Hamburg-Harburg

Université de Sousse

Sousse

Technische Universität Hamburg-Harburg

École Nationale d'Ingénieurs de Tunis (ENIT) (Université de Tunis El Manar)

Tunis

Technische Universität München

Université de Tunis El Manar (UTM)

Rommana

Universität Bielefeld

Université de Carthage

Amilcar

Universität Bremen

École Nationale d'Ingénieurs de Tunis (ENIT) (Université de Tunis El Manar)

Tunis

Universität Kassel

Université de la Manouba

Manouba

Universität Passau

École Supérieure des Communications de Tunis (SUPCOM)

Tunis

Universität Ulm

École Supérieure des Communications de Tunis (SUPCOM)

Tunis

Hochschulen

Gegenwärtig unterhalten insgesamt 17 Hochschulen eine Kooperationsvereinbarung mit tunesischen Partnerhochschulen.

Weitere Informationen zu den Kooperationsvereinbarungen können über den Hochschulkompass unter "Kooperationen nach Staaten" abgefragt werden.

Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

Für internationale Hochschulorganisationen aus Tunesien, Ägypten und anderen Ländern der Region ist die HRK ein wichtiger Gesprächspartner in Fragen der neuesten Entwicklungen der deutschen Hochschullandschaft und der Umsetzung der Europäischen Studienreform. Wichtigstes Partnerland in der arabischen Welt ist Jordanien. In einer HRK-Studie zur Hochschulzusammenarbeit zwischen deutschen Hochschulen und Hochschulen in den Ländern Ägypten, Jordanien und Tunesien wurden die verschiedenen Formen der Zusammenarbeit typologisch untersucht und Empfehlungen in Handlungsfeldern wie Nachhaltigkeit, Lehre, Organisation und Interkulturalität entwickelt. 

Eine Initiative vom

Projektträger