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Leducq-Stiftung fördert internationales Forschungsnetzwerk im Bereich Immunkardiologie

Internationalisierung Deutschlands, Bi-/Multilaterales

Leducq-Stiftung fördert ein neues Forschungsnetzwerk unter Federführung des Universitätsklinikums Heidelberg mit 6,5 Millionen US-Dollar.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Florian Leuschner, Geschäftsführender Oberarzt an der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), hat ein internationales Forschungsteam seine Arbeit aufgenommen. Die Forschenden haben sich zum Ziel gesetzt, das Zusammenspiel von Entzündung und Fibrose nach einem Herzinfarkt genauer zu untersuchen und damit einen Beitrag zu personalisierten Behandlungsansätzen zu leisten. Die Leducq-Stiftung fördert das Projekt für fünf Jahre mit 6,5 Millionen US-Dollar (rund 5,4 Mio. Euro).

Die finanzielle Förderung des Teams aus zehn erfahrenen und rund 40 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern an sieben Standorten (Heidelberg, Aachen, Hannover, London, Bar Harbour, Philadelphia und St. Louis) ist die erste Unterstützung der Leducq-Stiftung für ein von Heidelberg aus initiiertes Forschungsnetzwerk.

Das Ziel des Forschungsverbunds "Immuno-Fib" ist es, das Gebiet der Immunkardiologie vorantreiben und zu untersuchen, wie das körpereigene Immunsystem dazu beitragen kann, die Behandlung von Patienten mit Herzerkrankungen zu verbessern. Schließlich sollen auch therapeutische Ansätze entwickelt werden.

Die Mission der Leducq Foundation ist es, die menschliche Gesundheit durch internationale Bemühungen zur Bekämpfung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfällen zu verbessern. Die Stiftung fördert transatlantische Exzellenznetzwerke für kardiovaskuläre und neurovaskuläre Forschung, um die internationale kollaborative Grundlagen- und Translationsforschung zu stärken.

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Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg Redaktion: von Mirjam Buse, VDI Technologiezentrum GmbH Länder / Organisationen: USA Deutschland Vereinigtes Königreich (Großbritannien) Themen: Förderung Lebenswissenschaften

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