StartseiteLänderEuropaEuropa: Weitere LänderVerleihung der Sofja Kovalevskaja-Preise 2019

Verleihung der Sofja Kovalevskaja-Preise 2019

Internationalisierung Deutschlands, Bi-/Multilaterales

Sechs internationale Forschertalente erhalten je bis zu 1,65 Millionen Euro Preisgeld und bauen damit in Bochum, Duisburg-Essen, Köln, Konstanz, Münster und Regensburg eigene Arbeitsgruppen auf.

Die Alexander von Humboldt-Stiftung zeichnet sechs internationale Forschertalente im Alter von 28 bis 36 Jahren mit einem der höchstdotierten Wissenschaftspreise Deutschlands aus: Die Preisträger erhalten je bis zu 1,65 Millionen Euro.

Mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis bekommen die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in einer frühen Phase ihrer Karriere Risikokapital für innovative Projekte. Sie forschen fünf Jahre lang an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen und bauen eigene Arbeitsgruppen an ihren Gastinstituten auf. Der Preis wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.

Die Kovalevskaja-Preisträgerinnen und -Preisträger sind:

  • Tonni Grube Andersen: Das verborgene Leben der Pflanzen
    Dänemark / Schweiz, Zell- und Entwicklungsbiologie der Pflanzen, Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung Köln, Abteilung Pflanze-Mikroben Interaktionen
  • Joshua Philip Barham: Neue Wege in der Synthesechemie
    Vereinigtes Königreich / Japan, Organische Molekülchemie/Elektrochemie, Universität Regensburg, Institut für Organische Chemie
  • Jan De Graaf: Die Nachkriegszeit im gesamteuropäischen Blick
    Niederlande / Belgien, Neuere und Neueste Geschichte, Ruhr-Universität Bochum, Institut für soziale Bewegungen
  • Angelo Di Bernardo: Innovative Materialien für die Quantencomputer der Zukunft
    Italien / Vereinigtes Königreich, Experimentelle Physik der Kondensierten Materie, Universität Konstanz, AG Mesoskopische Systeme
  • Doris Hellerschmied: Stress in der Zelle
    Österreich / USA, Biochemie, Universität Duisburg-Essen, Zentrum für Medizinische Biotechnologie
  • Ottaviano Ruesch: Wie fing alles an?
    Schweiz / Niederlande, Geologie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Planetologie

Zum Nachlesen

Quelle: Alexander von Humboldt-Stiftung via IDW Nachrichten Redaktion: von Mirjam Buse, VDI Technologiezentrum GmbH Länder / Organisationen: USA Japan Belgien Niederlande Schweiz Vereinigtes Königreich (Großbritannien) Themen: Bildung und Hochschulen Fachkräfte Förderung

Weitere Informationen

Projektträger