StartseiteLänderEuropaEuropa: Weitere LänderEUREKA-Verbundprojekt: Objektive Messung chirurgischer Qualität durch den Aufbau eines datenbasierten Wertschöpfungsnetzwerks (SurgicalAIHubGermany); Teilprojekt: Aufbau eines chirurgischen KI-Netzwerks, Erforschung übertragbarer Ansätze für Mensch-Technik-Interaktion im OP-Saal

EUREKA-Verbundprojekt: Objektive Messung chirurgischer Qualität durch den Aufbau eines datenbasierten Wertschöpfungsnetzwerks (SurgicalAIHubGermany); Teilprojekt: Aufbau eines chirurgischen KI-Netzwerks, Erforschung übertragbarer Ansätze für Mensch-Technik-Interaktion im OP-Saal

Laufzeit: 01.01.2024 - 31.12.2026 Förderkennzeichen: 02K23A110
Koordinator: Technische Universität Dresden - Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus - Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Ziel des Forschungsprojekts SurgicalAIHubGermany ist es, digitale datenbasierte Dienstleistungen zu nutzen, um chirurgische Qualität mittels künstlicher Intelligenz (KI) messbar zu machen und zu verbessern. Mithilfe von KI soll so der sichere Zugang zu chirurgischen Fähigkeiten, also der Erfahrung von chirurgischen Expertinnen und Experten mittels objektiver Qualitätsanalyse, skalierbar möglich gemacht werden. Das Gesamtziel des Antragstellers setzt sich aus den Zielen des UKD und der Professur für Technisches Design der TUD zusammen. Ziel des UKD in diesem Projekt ist es, den Standort Dresden als national und international sichtbaren Netzwerkknoten für die Erforschung KI-basierter Assistenzsysteme für die Chirurgie und Standort der Technologieplattform SurgicalAIHubGermany zu etablieren, welcher in ein chirurgisches, akademisches und wirtschaftliches Netzwerk eingebettet ist, mit dem die neuen Technologien aus der Technischen Universität Dresden nicht nur die chirurgische Patient:innenbehandlung, Forschung und Entwicklung am Standort Dresden, sondern auch in Deutschland und Europa verbessern helfen, indem chirurgische Qualität gemessen und verbessert wird. Ziel der Professur für Technisches Design der TUD ist es einerseits, die zur Literacy der Operierenden passende Kommunikation KI-generierter Informationen und deren Einfluss auf Lernfortschritte, Entscheidungen und Verhalten in chirurgischen Eingriffen zu untersuchen. Ein weiteres Ziel ist es, geeignete Formen der multimodalen Mensch-Technik-Interaktion zu entwickeln und zu erproben, die gleichzeitig das maschinelle Lernen unterstützen. Studienprotokolle für die breite Einführung künstlicher Intelligenz in der Chirurgie ermöglichen.

Verbund: EUREKA-SurgicalAIHubeGermany Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Redaktion: DLR Projektträger Länder / Organisationen: Schweiz Vereinigtes Königreich (Großbritannien) Niederlande Themen:

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