Indikatoren für Bildung

Indikator

Russland

Deutschland

OECD-Gesamt

Stand

Bildungsanteil am Bruttoinlandsprodukt: Bildung insgesamt [Prozent]

3,4

4,2

4,9

2017

Wachstum des Bildungsanteils am BIP (Differenz des BIP-Bildungsanteils zu dem des Vorjahres in Prozentpunkten) [Prozent]

0,3

0,0

-0,1

2017

Bildungsanteil am Bruttoinlandsprodukt: tertiäre Bildung [Prozent]

1,1

1,2

1,4

2017

Öffentlicher Anteil an den Ausgaben für tertiäre Bildung [Prozent]

66

83

68

2017

Anteil internationaler abschlussorientierter Studierender aus dem Land [Prozent]*

1

4

2

2018

Anzahl Studierender im Tertiärbereich insgesamt [Mio.]

5,775

3,128

k.A.

2018

Anteil internationaler abschlussorientierter Studierender im Land [Prozent]**

4***

10

6

2018

Anzahl Promovierender insgesamt

94.581

200.400

k.A.

2018

Anteil internationaler abschlussorientierter Promovierender im Land [Prozent]**

7***

12

22

2018

Anteil 25- bis 34-Jähriger mit einem Abschluss im Tertiärbereich [Prozent]

62

33

45

2019

Anteil an neuen Studienabschlüssen in Mathematik, Statistik und Naturwissenschaften (Ingenieurwissenschaften) [Prozent]

3 (23)

9 (21)

5 (14)

2018

PISA-Ergebnisse: Lesen [Punktzahl (Platzierung)]

479 (29)

498 (20)

487

2018

PISA-Ergebnisse: Mathematik [Punktzahl (Platzierung)]

488 (30)

500 (20)

489

2018

PISA-Ergebnisse: Naturwissenschaften [Punktzahl (Platzierung)]

478 (33)

503 (15)

489

2018

Tabelle 3: Bildungsindikatoren

Quelle: OECD - Education at a Glance 2020, UNESCO Institute for Statistics (Stand September 2020) und "OECD - PISA 2018: Ergebnisse im Fokus"

* OECD (UNESCO) registrieren nur diejenigen internationalen Studierenden, bei denen aufgrund der Aufenthaltsdauer davon auszugehen ist, dass sie einen Abschluss im Ausland anstreben.

** OECD (UNESCO) registrieren nur diejenigen internationalen Studierenden bzw. Promovierenden, bei denen aufgrund der Aufenthaltsdauer davon auszugehen ist, dass sie einen Abschluss in dem jeweiligen Land anstreben.

*** Statt auf internationale (d.h. bei im Ausland erworbener Hochschulzugangsberechtigung ohne Berücksichtigung der Staatsangehörigkeit) bezieht sich diese Angabe auf ausländische Studierende bzw. Promovierende.

       

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Schulen und Hochschulen

Die folgenden Informationen zum russischen Bildungssystem wurden größtenteils aus dem Profil des World Education Service (WES) (E. Potapova und S. Trines (2017): Education in the Russian Federation) entnommen, eine weitere Quelle ist ein Bericht der Europäischen Kommission zu den russischen Hochschulen (Europ. Kommission: Hochschulbericht – Russische Föderation 2017).

Schulen und Hochschulen unterstehen dem Föderalen Dienst für Kontrolle und Überwachung von Bildung und Wissenschaft (Rosobrnadzor). Die Schulausbildung in Russland beginnt im Alter von 6-7 Jahren und ist in drei Schulstufen (4+5+2 Jahre) gegliedert: Grundschule (1. bis 4. Klasse, russ. Bezeichung Anfangsschule), Mittelschule (5. bis 9. Klasse, Sekundarstufe I, russ. Bezeichnung Basisschule) und Oberschule (10. bis 11. Klasse, Sekundarstufe II, russ. Bezeichnung: Mittelschule). Der Besuch der Oberschule ist verpflichtend. Durch den Geburtenrückgang in den 90er Jahren hat sich die Anzahl der Schülerinnen und Schüler stark reduziert.

Die Hochschulzugangsberechtigung wird durch das Bestehen der Einheitlichen Staatlichen Prüfung („Unified State Exam“, russ.: Ediny Gosudarstvenny Examen, EGE) erlangt. Der Prüfung ist in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung. Renommierte russische Hochschulen beschränken den Zugang zu Studienplätzen und weisen diesen in erster Linie jenen zu, die in der EGE gute Prüfungsergebnisse erlangt haben. Außerdem sind die Studiengebühren für staatliche Hochschulen in Russland gemessen an den Einkommen, verhältnismäßig hoch (jährlich 2.000 bis 2.400 USD für einen Bachelorstudiengang). Durch sehr gute Prüfungsergebnisse in der EGE kann ein gebührenfreier Studienplatz erlangt werden. Angesichts der Bedeutung der EGE kann es kaum verwundern, dass in den letzten Jahren Betrugs- und Korruptionsfälle aufgetreten sind. 

Traditionell befassen sich die russischen Hochschulen überwiegend mit der Lehre und führen nur zum Teil angewandte Forschung durch. Zu den Erbschaften der Sowjetunion gehört daneben auch die monodisziplinäre Ausrichtung vieler Hochschuleinrichtungen auf Fachgebiete wie Agrarwissenschaften, Medizin sowie Luft- und Raumfahrt. Damit verbunden ist eine weitgefächerte Verteilung der Zuständigkeiten: Nur circa 60 Prozent der Hochschulen und Universitäten sind direkt dem Ministerium für Wissenschaft und Hochschulbildung (MSHE) unterstellt, circa 40 Prozent sogenannten „Branchenministerien“; zum Beispiel unterstehen medizinische Hochschulen dem Gesundheitsministerium, die Transport- und Verkehrshochschulen dem Verkehrsministerium. Während das Hochschulministerium eine gewisse Oberhoheit bei allgemeinen Formulierungen zu Rahmenbedingungen (Art der Abschlüsse, Studiendauer, formale Qualifikationen, Bologna-Prozess) hat, sind die Fachministerien für Finanzierung, Personal und Inhalt der Lehre verantwortlich.

Natürlich sind auch die Hochschulen vom demografischen Wandel betroffen: Im Jahr 2008 gab es an den russischen Hochschulen noch 7,6 Millionen Studierende, 2017 betrug die Anzahl nur noch 4,5 Millionen. Allerdings: In der UNESCO/OECD-Statistik liegen die Zahlen für die Immatrikulierten in tertiären Bildungsgängen deutlich höher, da unter ISCED-Level 5 (d.h. Kurzzeitstudiengänge unter Bachelor-Niveau) zusätzlich 1,3 Mio. Immatrikulierte in Russland registriert sind (siehe Bildungsindikatoren). Dabei werden offenbar Studierende in  berufsbildenden Studiengängen bzw. Auszubildende für eine Fachkraft der mittleren Ebene an den Colleges, die zuvor bereits das EGE-Abschlussexamen abgelegt haben, unter ISCED-Level 5 registriert (siehe dazu nächster Abschnitt zur Berufsbildung). Bis 2025 wird mit einem weiteren Rückgang der Anzahl der 4,5 Millionen Studierenden in Russland gerechnet. Daher bemüht sich die russische Regierung, bis 2020 die Anzahl der staatlichen russischen Hochschulen von 630 auf etwa 500 zu schrumpfen (Quelle: DAAD-Länderinformationen Russland).

Aus Finanz- und Kapazitätsgründen, aber auch aus Gründen einer stärkeren Vernetzung von Hochschule und Wirtschaft wurde 2010 der Verband der Führenden Hochschulen (Association of Leading Universities, ALU) gegründet, deren Mitglieder mit erheblichen zusätzlichen Mitteln und Selbstverwaltungsbefugnissen ausgestattet sind, aber auch dezidierten Anforderung genügen müssen (Quelle: DAAD-Länderinformationen Russland). Gegenwärtig hat die ALU 46 Mitgliedshochschulen (siehe dazu eigene Publikation des Deutschen Wissenschaft- und Innovationshauses Moskau DWIH (2015): „Führende Hochschulen der Russischen Föderation"). Dazu gehören

  • die beiden traditionsreichen Autonomen Universitäten Lomonosov Moscow State University (MSU) sowie die St. Petersburg State University (SPbU). Der Status, der ihnen 2008 verliehen wurde, ist mit einer Finanzierung direkt aus dem Staatshaushalt verbunden. Die beiden Universitäten sind die einzigen staatlichen Hochschulen in Russland, die eigene Aufnahmeprüfungen durchführen dürfen;
  • 10 Föderale Universitäten: Zwischen 2006-2011 wurden 9 Förderale Universitäten in den Föderationskreisen Russlands (mit Ausnahme des Föderationskreises Zentralrussland) gegründet. In der Regel erhielt die größte Hochschule diesen Status, die zudem durch Fusionen mit zwei, drei weiteren Hochschulen zusammengelegt wurde. Vorrangiges Ziel der Föderalen Universitäten ist es, regionale Eliten auszubilden und die regionale Wirtschaftsentwicklung anzukurbeln. Die russische Regierung erweiterte 2014 den Kreis der Föderalen Universitäten, indem sie auf der annektierten Krim-Halbinsel die V.I. Vernadsky Crimean Federal University gründete, diese ist jedoch international nicht anerkannt;
  • 29 Nationale Forschungsuniversitäten: 2009/10 wurden im Rahmen von zwei Wettbewerbsrunden die Hochschulen ausgewählt, die einen Fokus auf die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie Forschung und Entwicklung legen sollen. Ausgewählt wurden überwiegend technisch orientierte und oft sehr spezialisierte Hochschulen, die in ihren jeweiligen Disziplinen zu den führenden Einrichtungen gehören. Nur zwei Hochschulen vertreten die Fachgebiete Medizin (Medizinische Universität „Pirogov“) sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Higher School of Economics, HSE);
  • 5 weitere politisch wichtige Universitäten: diese Hochschulen sind weder föderal noch prononciert  wissenschaftlich, nehmen aber gleichwohl wegen ihrer politischen Bedeutung, ihrer Tradition und ihrer Regierungsnähe, vor allem aber wegen ihrer einflussreichen Position im staatlichen Diskurs eine herausgehobene Stellung ein (DWIH, 2015, S. 6). Dazu gehören die Hochschule für Internationale Beziehungen beim Außenministerium der Russischen Föderation (MGIMO) sowie die Universität für Völkerfreundschaft (RUDN) mit ihrer langen Tradition der Fachkräfteausbildung für ehemals sozialistische Entwicklungsländer.

Unter dem Wettbewerb für Exzellenzhochschulen („Russian Academic Excellence Project“) wurden 2013 und 2015 insgesamt 21 Hochschulen ausgewählt, die eine besondere Förderung erhalten (darunter 5 Föderale Universitäten, 12 Nationale Forschungsuniversitäten, 3 politisch wichtige Hochschulen sowie die University of Tyumen (UTMN, in Westsibirien). Ziel ist es, bis 2020 fünf russische Hochschulen in den Top 100 internationaler Hochschulrankings zu platzieren („5Top100-Initiative“). Die Hochschulen haben sich seit 2014 in dem Verband Globaler Hochschulen (Association of Global Universities) zusammengeschlossen, um sich besser im globalen Wettbewerb zu positionieren.

Neben den Mitgliedern der ALU erhalten bisher achtzig Hochschulen, die zu einer „Stützuniversität“ erklärt worden sind, eine besondere Förderung. Ihr Fokus ist die Deckung eines regional definierten Ausbildungsbedarfs. Dafür sollen sie insbesondere auch mit regionalen Wirtschaftsunternehmen bei der Ausgestaltung des Studienangebots kooperieren (DAAD-Länderinformationen Russland).

Nach der erstmaligen Zulassung von privaten Hochschulen zu Beginn der 90er Jahre wurde der Sektor in Russland stark ausgebaut. Inzwischen hat der russische Staat deutlich gemacht, dass er einen weiteren Ausbau des privaten Hochschulsektors, der ohnehin unter den sinkenden Studierendenzahlen leidet, nicht unterstützt.

Bereits 2003 war Russland dem Bologna-Prozess beigetreten und hatte sich damit verpflichtet, die Bologna-Ziele bis 2010 zu erreichen. Allerdings hatten die russischen Hochschulen Bachelor- und Master-Studiengänge zunächst nur als Zusatzoptionen eingeführt. In den letzten Jahren sind die traditionellen 5-6-jährigen Diplomstudiengänge („Diploma of Specialist”) in den meisten Fächern ausgelaufen; sie wurden durch 4-jährige Bachelor (russ. Bakavlr)- und 2-jährige Masterprogramme (russ. Magistr) ersetzt. In Disziplinen wie Jura, Medizin und Ingenieurwissenschaften hat Russland hingegen an den Diplomstudiengängen festgehalten. Das russische Promotions- und Habilitationssystem wurde bisher noch nicht angepasst, es sieht nach wie vor den Erwerb der akademischen Grade „Kandidat der Wissenschaften“ (russ.: Kandidat Nauk, Äquivalent zur Promotion) sowie „Doktor der Wissenschaften“ (russ.: Doktor Nauk, Äquivalent zur Habilitation) vor. Insbesondere der „Doktor der Wissenschaften“ wird häufig erst nach dem 50. Lebensjahr erworben.

Die Bildungsergebnisse in Russland sind relativ gut. In Bezug auf die PISA-Ergebnisse der Schulleistungstests von 15jährigen liegt Russland im Mittelfeld knapp unter dem OECD-Durchschnitt. Beeindruckend ist der hohe Anteil der akademisch gebildeten Bevölkerung: Fast zwei Drittel der 25-34-Jährigen haben einen tertiären Bildungsgang abgeschlossen. Zusammen mit Südkorea und Kanada bildet Russland im OECD-Vergleich die Spitzengruppe, weist aber auch ähnlich wie diese Länder einen hohen Anteil von Abschlüssen der Kurzzeitstudiengänge auf. Aufgrund des langen Festhaltens an den Diplomstudiengängen registriert Russland zudem mit 34 Prozent den höchsten Anteil an jungen Erwachsenen, die einen Abschluss auf dem ISCED-Level 7 (Master bzw. Diplom) erzielt haben (siehe OECD Education at a Glance (2019), Abbildung A1.3, Daten und Grafik). Ein Pluspunkt für Russland ist zusätzlich der hohe Anteil an neuen Abschlüssen in den Ingenieurwissenschaften, der etwa den deutschen Werten entspricht und  damit weit über dem OECD-Durchschnitt liegt (siehe Bildungsindikatoren).

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Berufliche Bildung

Die Informationen zum russischen Bildungssystem wurden größtenteils aus einer Publikation der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer entnommen (AHK (2018): Bedarfsanalyse. Bildungslandschaft in Russland mit Fokus auf die duale Berufsausbildung). Im Rahmen der mittleren Berufsbildung (russ.: Sredneje professionalnoje obrasovanie, SPO) werden Ausbildungsprogramme angeboten für

  • qualifizierte Arbeitskräfte und Angestellte (z.B. für Berufe in Handwerk und Gastronomie) sowie für
  • Fachkräfte der mittleren Ebene (z.B. Wirtschaft und Buchhaltung, Krankenpflege und Grundschulpädagogik).

In Bezug auf den Zeitpunkt gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Nach dem Abschluss der mittleren Allgemeinbildung, also nach Abschluss der 11. Klasse, können dazu ein- bis zweijährige Bildungsgänge absolviert werden. Die mittleren Bildungseinrichtungen werden „Colleges“ genannt, tragen zum Teil jedoch auch noch ihre älteren Bezeichnungen im Namen (etwa „Technikum“).
  • Alternativ kann die mittlere Berufsbildung auch bereits als Berufsbildungsgang nach Abschluss der 9. Klasse durchgeführt werden. In diesem Fall muss jedoch gleichzeitig mit der Ausbildung die 10. und 11. Schulklasse absolviert werden, deren Besuch in Russland verpflichtend ist. Dies verlängert die Ausbildungsdauer jeweils um 1 Jahr.  

Laut Schätzungen gab es in Russland 2017 fast 4.000 Berufsschulen mit beinahe 3 Millionen Auszubildenden, davon strebten knapp 2,4 Millionen Personen einen Abschluss als Fachkraft der mittleren Ebene an. Ältere Abschlüsse, wie die früher existierende einjährige „grundlegende“ Berufsbildung, wurden zwischenzeitlich aufgehoben bzw. vollständig integriert. Der Abschluss der mittleren Berufsbildung kann auch zur Aufnahme eines Studiums an einer Hochschule oder Universität berechtigen. Diesen ist es jedoch vorbehalten, je nach erreichtem Berufsabschluss eine weitere Zugangsprüfung abzunehmen.

Der auch in Russland spürbare Fachkräftemangel und teils erhebliche regionale Unterschiede haben in den letzten Jahren verschiedene arbeits- und bildungspolitische Initiativen notwendig werden lassen. Das System der mittleren beruflichen Bildung befindet sich spätestens seit einer Regierungsverordnung aus dem Jahr 2015 im Umbruch. In einer Prognose zur Entwicklung des Arbeitsmarktes bis 2030 hat das Ministerium für Arbeit und Sozialpolitik gezeigt, dass wenigstens 136 neue Berufe entstehen werden, so z.B. für die Einrichtung von Stromnetzen in der dezentralen Energetik oder für die Bedienung von automatisierten Transportsystemen. Zugleich wird eine Verbesserung der regionalen Infrastrukturen in der beruflichen Bildung angestrebt, die diese Entwicklung berücksichtigen und darüber hinaus duale Ausbildungskomponenten integrieren soll.

Ab 2013 hat die russische Regierung einen Reformprozess in Gang gesetzt, der im System der mittleren Berufsausbildung die Einführung eines praxisorientierten (dualen) Ausbildungsmodells bis 2020 vorsieht. Teilweise fehlen noch die notwendigen Standards, um den Praxisbetrieb als Bildungseinrichtung in vollem Umfang zu integrieren. Bei der Berufsorientierung etwa von Praktika, der Entwicklung von Beurteilungssystemen und der Schulung des Ausbildungspersonals werden erste Fortschritte gemacht. So ist im Jahr 2017 beispielsweise das Gesetz „Über die unabhängige Qualitätsbewertung“ in Kraft getreten, das die Schaffung eines föderalen Qualifikationsrahmens vorsieht. Der Nationalrat, die Nationale Agentur für die Entwicklung von Qualifikationen (russ. Internetauftritt: NARK), der Rat für berufliche Qualifikationen (russ.: SPK), das Bundesinstitut für Bildung und Forschung bzw. Föderale Institut zur Entwicklung der Bildung (russ.: FIRO), aber auch Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften arbeiten gemeinsam an der Umsetzung. Seit 2018 genießen außerdem Unternehmen, die sich am System der dualen Berufsbildung beteiligen, steuerliche Vergünstigungen (etwa für die Anschaffung von Ausbildungsmitteln).

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