StartseiteLänderEuropaRusslandVorbereitung der Zusammenarbeit der Technischen Universität München (TUM) und des Skolkovo Instituts für Wissenschaft und Technologie (Skoltech) im Bereich Additive Fertigung - Wissenschaftleraustausch

Vorbereitung der Zusammenarbeit der Technischen Universität München (TUM) und des Skolkovo Instituts für Wissenschaft und Technologie (Skoltech) im Bereich Additive Fertigung - Wissenschaftleraustausch

Laufzeit: 01.05.2020 - 30.04.2021 Förderkennzeichen: 01DJ20001
Koordinator: Technische Universität München - Fakultät Maschinenwesen - Lehrstuhl für Aerodynamik und Strömungsmechanik

Die geplante wissenschaftliche Kooperation zwischen der Technischen Universität München (TUM) und dem Skolkovo Institut für Wissenschaft und Technologie (Skoltech) im Rahmen eines internationalen Sonderforschungsbereichs (Collaborative Research Centre, CRC) zielt darauf ab, einen innovativen und gesamtheitlichen Ansatz für eine hierarchische Simulationsumgebung additiver Fertigungsprozesse zu schaffen, als "digital twin" zum physikalischen Prozess. Der unkonventionelle transdisziplinäre Ansatz für die geplante wissenschaftliche Zusammenarbeit vereinigt Ansätze aus Ingenieurswissenschaften, Materialwissenschaften, Informatik und maschinellem Lernen. Für die Vorbereitung des CRC sind zwei zentrale Projektbereiche geplant: zwei gemeinsame Workshops und ein Pilotprojekt. Die beiden gemeinsamen Workshops in München und Moskau haben als Ziel, den bereits eingereichten Antrag über die Vorbegutachtungs-Phase hinaus weiterzuentwickeln. Zum anderen soll ein Pilotprojekt gestartet werden zur Untersuchung von strahl-basiertem Sintern keramischer Werkstoffe. In diesem Projekt können die Erfahrungen in den Bereichen der Simulation pulverbett- und strahl-basierter additiver Fertigungsverfahren mit numerischen Tools an der TUM vereinigt werden mit den Kompetenzen des Skoltech im Sintern keramischer Werkstoffe und des maschinellen Lernens. Somit lassen sich die langfristigen Forschungsinteressen beider Universitäten gut verknüpfen und ein erster Schritt in Richtung eines hierarchischen Simulationsmodells gehen.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Redaktion: DLR Projektträger Länder / Organisationen: Russland Themen: Förderung Engineering und Produktion

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