Kurzprofil

Linz ist die Landeshauptstadt von Oberösterreich (Oö), liegt im Zentrum des oberösterreichischen Zentralraums an der Donau und hat eine Fläche von ca. 96 qkm (Oberösterreich gesamt 12.000 qkm ). Linz weist eine von 2002 bis 2011 um 3,7 % gewachsene Bevölkerung von nun 189.845 Einwohnern auf (Stand Januar 2011). Nach Wien und Graz ist Linz die drittgrößte Stadt in Österreich. Die kritische Masse hinsichtlich qualifizierten Personals wird durch die insgesamt 1,4 Millionen Einwohner im Clustergebiet erlangt. 67.345 Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft erwirtschaften mit 595.966 Beschäftigten ein Bruttoregionalprodukt von 42,6 Mrd. Euro. Ca. 25 % der Industrieproduktion und der Exporte Österreichs kommen aus dem Cluster und machen es damit zum führenden Bundesland Österreichs. Der Schwerpunkt der Exporte der produzierenden Industrie (jeweils über 70 %) liegt auf den Sektoren Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Papier und Pappe, Elektrogeräte, Gummi- und Kunststoffwaren, Maschinenbau, sowie Medizin-, Mess-, Steuer- u. Regeltechnik einschließlich Optik.

Der Cluster belegt den 1. Platz als Industrie-, Export- und Technologiestandort im Bundesländervergleich in Österreich und weist zudem die niedrigste Arbeitslosenquote der Bundesländer auf. Er ist seit 2002 schuldenfrei und wird als die führende "Clusterregion" Europas betrachtet.

Laut der TMG schätzen besonders deutsche Unternehmen die Standortvorteile des Clusters im Hinblick auf die Bedienung der europäischen und außereuropäischen Märkte. Um die 800 Gesellschaften im Cluster haben deutsche Beteiligungen. Dazu zählen BMW (konzernweit größtes Motorenwerk) und MAN (Produktions- und Entwicklungszentrum), beide ansässig in Steyr.

Der Cluster zeichnet sich als Standort besonders durch die Qualifikation und Motivation der Arbeitnehmer, eine hohe Produktivität und Kostenvorteile gegenüber Deutschland-West (Arbeitskosten, Steuern) aus. Zudem führt die zentraleuropäische Lage des Clusters zu einer guten Erreichbarkeit wichtiger Märkte in ganz Europa. Beispielhaft seien folgende Entfernungen genannt: Salzburg 136 km, Wien 195 km, Graz 235 km, Prag 240 km, München 276 km, Laibach 415 km, Budapest 440 km, Mailand 697 km.

Die Kooperation in Netzwerken wird im Cluster sehr intensiv gefördert. In den bestehenden acht Clustern (siehe "Akteure und Netzwerke") sind rund 1.600 Akteure tätig. 85 % davon sind KMU. Zudem stärken vier branchenübergreifende Netzwerke in den Bereichen Humanressourcen, Design & Medien, Ressourcen- und Energieeffizienz sowie Logistik die Innovationskraft im Cluster.

Infrastruktur

Das Fernverkehrsnetz auf Straße und Schiene ist mit zahlreichen Autobahnen und Schienenverkehrswegen gut ausgebaut. Die gute Verkehrsanbindung, mit der bereits mehrmals ausgebauten West- (A1) und Mühlkreisautobahn (A7) sowie der Linzer Lokalbahn (LILO), der Mühlkreisbahn, der Pyhrnbahn und der Summerauerbahn gewährleistet den Pendelverkehr und die Erreichbarkeit der Märkte. Die seit 2008 bestehende durchgehende Zugverbindung zwischen München und Linz, lässt die diese beiden Regionen näher zusammenrücken.

Linz verfügt über einen Flughafen, den blue danube airport linz, an dem im Linienverkehr Kurz- und Mittelstreckenflüge nach Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, London und Wien angeboten werden. Zudem hat Linz die größten Hafenanlagen an der oberen Donau. Rund 6,9 Mio. t Güter werden im öffentlichen Linzer Hafen und im Voestalpine-Werkshafen jährlich umgeschlagen. Das Areal ist ca. 150 ha groß, davon sind 45 ha Wasserfläche. Der öffentliche Linzer Hafen bietet alle modernen Einrichtungen zum Löschen und Lagern der Ladung und zu deren Abtransport ins Umland.

Internationale Anziehungskraft

Linz belegt im Innovation Cities Europe Index 2011, in dem Städte in 162 Kategorien hinsichtlich ihrer Innovationspotentiale bewertet werden, Platz 49 im europäischen und Platz 86 im weltweiten Vergleich.

Ungefähr 1000 ausländische Unternehmen haben, auch vor diesem Hintergrund, ihren Sitz im Cluster. Neben BMW und MAN sind dies beispielsweise Siemens VAISKFRoche, und DSM Fine Chemicals Austria

Für den Cluster weist Statistic Austria ein BIP pro Kopf von 32.800 Euro im Jahr 2009 aus (Österreich Durchschnitt 34.100 Euro). Die Industriellenvereinigung Oberösterreich gibt zum Exportvolumen des Clusters an: "Österreichweit betragen die Direktexporte des Produzierenden Bereichs rund 61 Milliarden Euro. Mit mehr als 16 Milliarden Euro stammen 26,3 Prozent davon aus Oberösterreich... Ein Großteil der oberösterreichischen Direktexporte (11 Milliarden Euro) geht in den Euro-Raum, rund 5 Milliarden Euro entfallen auf Länder außerhalb des Euro-Raums." Nach dem Standort und Technologiebericht Oö 2008 (pdf Dokument) der Standort- und Innovationsagentur (TMG) (pdf Dokument) liegen die Exportschwerpunkte des Clusters in den Bereichen Kraftwagen und Kraftwagenteile, sonstiger Fahrzeugbau mit einem Exportanteil von 87 % an der Gesamtproduktion der Branche im Cluster, Papier/Pappe (79,5 %), Büromaschinen, EDV (74%), Maschinenbau (73,6 %) sowie Gummi- und Kunststoffwaren (73,6 %).

Österreich hat einen einheitlichen Körperschaftssteuersatz von 25 %. Insgesamt weist die Besteuerung Vorteile gegenüber anderen EU-Staaten auf. Ein Überblick zum Steuersystem stellt die TMG zur Verfügung. Beispielsrechnungen u. a. zum Vergleich Österreich/Deutschland sind in der Broschüre "Weniger Steuern, mehr Gewinn" (pdf Dokument) oder "Investieren in Österreich, steuerliche Aspekte" (pdf Dokument) der ABA - Invest in Austria zu finden. 

Die Standortdatei der TMG bietet die Möglichkeit, Standorte gemäß den einzugebenden Präferenzen zu recherchieren. Im Januar 2012 standen 180 Betriebsflächen und 90 Objekte zur Auswahl bereit. 

In der  Initiative "Interkommunale Betriebsansiedlung (INKOBA)" haben sich mehrere Gemeinden zur betrieblichen Standortentwicklung und gemeinsamen Vermarktung zusammengeschlossen. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit reichen von der gemeinsamen Entwicklung, Erschließung und Vermarktung von Betriebsstandorten bei Teilung der Kosten und Erträge, der Abstimmung von Schwerpunkten für einzelne Standorte in einer Region sowie der gemeinsamen Vermarktung von Standorten.

Die Büromieten in Linz liegen mit 9,2 Euro/qm im österreichischen Vergleich im Mittelfeld. Der teuerste Standort diesbezüglich ist Wien mit 20 Euro/qm, während der günstigste Standort St. Pölten mit 7,60 Euro/qm ist.

Jährliche Veranstaltungen im Cluster sind:

Thematische Stärkefelder

Die TMG hat in Ihrem Standort und Technologiebericht Oö 2008 eine Übersicht zur Exportquote des produzierenden Sektors (Sachgütererzeugung, Bauwesen) im Cluster veröffentlicht (S. 21). Daraus wurde die unten stehende Grafik der absoluten Bruttoregionalproduktbeiträge des produzierenden Sektors (Grün), differenziert nach Produktbereichen abgeleitet. Diesen Bruttoregionalproduktbeiträgen wurde das jeweilige Exportvolumen (blau) gegenübergestellt. Ergänzt wird die Zusammenschau von der Darstellung des kumulierten relativen Beitrages zum Bruttoregionalprodukt des produzierenden Sektors (rot). Zur besseren Übersicht wurden die Produktbereiche durchnummeriert und die Zuordnung in der unten stehenden Tabelle angefügt.

Legende:

1: Kraftwagen und Kraftwagenteile, Sonstiger Fahrzeugbau
2: Metallerzeug. u. -bearb.
3: Maschinenbau
4: Metallerzeugnisse
5: Chemikalien u. chem. Erzeug.
6: Gummi- und Kunststoffwaren
7: Büromaschinen, EDV
8: Nahrungs- und Genussmittel, Tabakverarbeitung
9: Papier und Pappe

Es ist zu erkennen, dass der besondere Fokus der Region auf der Kraftfahrzeugbranche liegt, was durch die Standorte von BMW und MAN in Steyr unterstrichen wird. Gefolgt wird dieser TOP-Produktbereich von der Stahlerzeugung und Verarbeitung. Hier ist bspw. Voestalpine im Cluster aktiv. Im drittbedeutendsten Sektor Maschinenbau sind Unternehmen wie Siemens VAIEngelRosenbauer oder SKF als Leitunternehmen im Cluster zu nennen.

Weiterhin ist dem Diagramm zu entnehmen, dass die neun aufgeführten Sektoren von "Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Sonstiger Fahrzeugbau" bis "Papier und Pappe" 90 % des Bruttoregionalproduktes (insgesamt ca. 21,7 Mrd. ohne Energie- und Wasserversorgung, da diese Werte nicht veröffentlicht wurden) im produzierenden Sektor beitragen und somit den wirtschaftlichen Schwerpunkt des Clusters darstellen. 

Die Johannes Keppler Universität (JKU) (Universität Linz) ist die größte Hochschule und der wissenschaftliche Schwerpunkt des Clusters. Der Ausbildungsschwerpunkt an der JKU liegt in sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen, rechtswissenschaftlichen sowie technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen. Die Johannes Kepler Universität belegt im weltweiten Times Higher Education Ranking einen Platz in der Platzierungsgruppe "251-271", in der nicht näher differenziert wird.

Zudem hat der Cluster international mit seiner Clusterpolitik Aufmerksamkeit auf sich gezogen. In acht Clusterinitiativen und vier branchenübergreifenden Netzwerken werden Innovationsprojekte initiiert und die Mitgliedsunternehmen gestärkt (vgl. Akteure und Netzwerke).

Ebenso ist das Programm Regio 13 - Impulse für Oö darauf ausgerichtet, die Regionale Wettbewerbsfähigkeit im Cluster 2007-2013 stärken. Insgesamt stehen dem Cluster 95,5 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung zur Verfügung, an dem alle Regionen Oberösterreichs partizipieren können.

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Akteure und Netzwerke

Informations- und Unterstützungsangebote für Unternehmen werden von verschieden branchen- und themenübergreifenden Akteuren bereitgestellt. So unterstützt die Standort- und Innovationsagentur des Landes Oberösterreich TMG Unternehmen bspw. bei der Betriebsansiedlung und -erweiterung in Oberösterreich. Die CATT Innovation Management GmbH unterstützt Unternehmen und Institutionen im nationalen und internationalen Innovationsmanagement sowohl in den Schwerpunkten Forschungs-, Mobilitäts- und Innovationsförderungen als auch Technologietransfer und Schutzrechte. 

Weitere Ansprechpartner sind: 

Neben den themenübergreifenden Akteuren sind auch eine Reihe von branchen- und themenfokussierten Netzwerken im Cluster aktiv. 

Die Johannes Keppler Universität ist bspw. zu 10 % an der Tech2b Inkubator GmbH beteiligt. Die Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die hervorragende wissenschaftliche Expertise in Industrie und Forschungseinrichtungen des Clusters in erfolgreiche Unternehmensgründungen umzusetzen.

Im gemeinsamen Fokus von Innovation 4 Welfare (I4W) stehen der Mensch und die Gesundheit. In Form von überregionalen Projekten sollen technologische und wirtschaftliche Ideen im Gesundheitsbereich durch innovative Kooperationen forciert werden.

Der Softwarepark Hagenberg vereint Wirtschaft, Forschung und Ausbildung. Auf Initiative der Johannes Keppler Universität ist es gelungen, einen echten Cluster der Softwaretechnik mit mehr als 60 Unternehmen, ca. 1500 Studierenden und fast 18.000 qm Bürofläche zu etablieren. Der Softwarepark Hagenberg wird weiter ausgebaut: ca. 50 Mio. Euro Investitionen für den Bau von Bürogebäuden, Studentenheimen, einer Sporthalle und eines Hotels sind vorgesehen.

Ziel des Polymer Competence Center Leoben GmbH (PCCL)ist es, den Transfer von Forschung in die Wirtschaft zu erhöhen. Ca. 40 Unternehmen und Einrichtungen aus Wirtschaft und Wissenschaft sind Partner der vorwettbewerblichen, wirtschaftsnahen Forschungsgesellschaft. 

Eine Brücke zwischen wissenschaftlicher mechatronischer Forschung und ihrer Umsetzung in Produkte zu bauen, ist Ziel des Austrian Center of Competence in Mechatronics (ACCM). Das Kompetenzzentrum kann dabei auf eine Vielzahl von nationalen und internationalen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft zurückgreifen.

Das Kompetenzzentrum Holz (Wood) ist Forschungspartner der Industrie in dem sich 21 Partner zusammengeschlossen haben.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und bestehende Kooperationen mit Deutschland

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Österreich wird u.a. im INTERREG IV A Programm "Europäische Territoriale Zusammenarbeit Deutschland/Bayern - Österreich" (pdf Dokument) gefördert. Dabei sollen mit insgesamt 54 Mio. EU-Mittel (EFRE) grenzübergreifende Projekte, die zur Entwicklung eines gemeinsamen Wirtschaftsraumes und zur Erhöhung der Lebensqualität beitragen, gefördert werden. Gleichzeitig sollen eventuelle grenzbezogene Barrieren abgebaut werden. Informationen zum Programm: www.interreg-bayaut.netProgramm-Überblick (pdf), Halbzeitbilanz - gemeinsam grenzenlos gestalten (pdf, 4,6 MB)

Weitere grenzüberschreitende Aktivitäten:

Clusterinitiativen

Die Initiative Clusterland Oberösterreich findet internationale große Beachtung, denn der Cluster hat sich als Kompetenzregion für Cluster- und Netzwerk-Initiativen positioniert und wird häufig als Beispiel guter Praxis effektiver Clusterarbeit genannt. Grund dafür ist unter anderem die Organisation der Cluster unter einem Dach. Dies wird beispielsweise in der Ansiedlung an einem Standort in Linz gemeinsam mit der Dachorganisation Clusterland Oberösterreich und der Oö Technologie- und Marketinggesellschaft (TMG), der Standort- und Innovationsagentur in Oberösterreich, deutlich. Synergieeffekte durch kurze Wege zwischen den Clustermanagements, die bspw. schnelle Abstimmungen ermöglichen, oder die gemeinsame Nutzung der Infrastrukturen sind beispielhaft für den dadurch erzielten Effizienzgewinn. 

Spezifische Fortbildungsprogramme für Clustermitarbeiter und der Mitarbeiteraustausch zwischen den Clustern gewährleisten hochqualifizierte Mitarbeiter mit einem großen Erfahrungsschatz. Darüber hinaus haben einige Clustermanagements mit ihren Mitgliedsunternehmen Abkommen getroffen, die den Mitarbeiteraustausch zwischen den Clustern und Mitgliedsunternehmen ermöglichen, damit die Clustermitarbeiter einen Einblick in die Praxis bzw. in die konkreten Herausforderungen der Mitgliedsunternehmen erlangen können.

Die Eigentümer der Clusterland Oberösterreich GmbH sind die Technologie- und Marketinggesellschaft mbH Oö, die Wirtschaftskammer Oö sowie die Industriellenvereinigung Oö.

Die Clusterinitiativen verstehen sich als Service-Organisationen zur Unterstützung und Weiterentwicklung eines natürlichen wirtschaftlichen Stärkefeldes, den ClusternClusterterland Oberösterreich führt aus„Erst, wenn eine gewisse geografische Anhäufung von Unternehmen einer Branche, deren Aktivitäten sich entlang einer oder mehrerer Wertschöpfungsketten ergänzen oder miteinander verwandt sind, vorhanden ist, kann ein Wachstumspol entstehen, der Zulieferer und spezialisierte Dienstleister anzieht und Wettbewerbsvorteile für alle beteiligten Firmen schafft“.

Die Zielstellung der Clusterpolitik im Cluster liegt also im Ausbau von Stärkefeldern, der Förderung der Wettbewerbsstärke und Innovationskraft der Unternehmen, der Innovation durch Kooperation sowie der Unterstützung insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen.

Die Arbeit der Cluster wird dabei teils von der öffentlichen Hand (besonders in der Startphase) und teils von den Mitgliedsunternehmen in den Clustern getragen. Der Beitrag der Mitglieder richtet sich nach der Beschäftigtenzahl in den Betrieben und liegt zwischen 299 und 1195 Euro pro Jahr. Der Beitrag wird jährlich angepasst. Die hohen Mitgliederzahlen und die damit verbundene Zahlungsbereitschaft der Mitglieder zeigen deutlich den erwarteten Mehrwert, der aus der Mitgliedschaft erwächst.

Neben den Clustern in den Bereichen AutomobilKunststoffMöbel und HolzbauGesundheitMechatronik und Umwelttechnik wurden die branchenübergreifenden Netzwerke in den Bereichen Human ResourcesDesign und MedienRessourcen- und Energieeffizienz sowie Logistik unter der Clusterland Oö GmbH etabliert. Darüber hinaus sind der Ökoenergie-Cluster (OEC) (Clustermanagement  Oö. Energiesparverband) und der Lebensmittel-Cluster (LC) (Clustermanagement Wirtschaftskammer Oberösterreich) in Oö aktiv. Cluster und Netzwerke unterscheiden sich dabei darin, dass Cluster branchenspezifische Themen aufgreifen während die Netzwerke Querschnittsthemen, die für alle Cluster relevant sind, fokussieren. 

Der Fokus aller Cluster liegt auf der Initiierung und Begleitung von Kooperationsprojekten und den dazu notwendigen Aktivitäten wie die Vernetzung von Akteuren bspw. für Entwicklungspartnerschaften oder zum Erfahrungsaustausch, der Bereitstellung von Kontakten, bspw. um Informationen über internationale Märkte durch Besuche direkt vor Ort zu erhalten, und der Qualifizierung der jeweiligen Branche.

Im Automobil-Cluster, gegründet 1998, haben sich 194 Mitglieder (Stand Januar 2012) zusammengefunden. Hier kooperieren Unternehmen aus den Bereichen Hersteller (OEMs), Systeme & Module, Teile & Komponenten, Rohmaterial & Halbfabrikate sowie Unternehmen aus unterstützenden Bereichen (Maschinen- und Anlagenbau, Werkzeug- und Formenbau, Logistik, technische Büros, EDV, Beratung).

Die vom Autocluster organisierte Zulieferkonferenz automotive.20xx hat sich neben dem Internationalen KVP-Branchentreff als deren wichtigste Veranstaltung etabliert. Besonders erfolgreich hat sich das Engagement im Hinblick auf die Markterschließung gezeigt. Mit laufenden Technologiepräsentationen und Lieferantentagen ist es gelungen, für 2012 Lieferantentage bei BMW und weiteren OEMs zu planen und so den Kontakt zu Schlüsselpersonen bei den OEMs und First Tiers weiter aufzubauen. Ein besonderer Schwerpunkt des Clusters liegt in der Qualifizierung seiner Mitgliedsunternehmen. Der Cluster bietet die Lehrgänge „Qualitätsmanager-Automotive“, „Interner Auditor Automotive“ „Projektmanager Automotive“, „Vertriebsmanager Automotive“,  „Beschaffungsmanager und strategischer Einkauf“, „Entwicklungsingenieur und Produktgestalter“ und "Prozessmanagement Automotive" an. Zudem sollen die Mitglieder mit gezielt aufbereitetem Spezialwissen zur Automobilindustrie, bspw. mit dem regelmäßig erscheinenden Newsletter für Partner und korrespondierenden Onlineangeboten auf dem Laufenden gehalten werden.

Die Leitunternehmen der Branche sind: BMW MotorenwerkSteyr MotorsMAN Kompetenz- und EntwicklungszentrumvoestalpineAustria Metall AGKTM-Sportmotorcycle AGRosenbauerFronius InternationalAlois Pöttinger MaschinenfabrikBRP-RotaxPolytec Group. (Quelle: ABA Österreich)

Der Kunststoff-Cluster ist eine Initiative der Länder Oberösterreich, Niederösterreich sowie Salzburg und wurde 1999 gegründet. Im Kunststoff-Cluster kooperieren 417 Partnerunternehmen (Stand April 2011) und machen ihn damit zu einem der größten Netzwerke für Kunststoff-Technologie in Europa. Der Cluster fördert, initiiert und koordiniert die Zusammenarbeit von Unternehmen sowie von Unternehmen und Technologietransfer-Einrichtungen in den Bereichen Kunststoffverarbeitung, Kunststoff-Maschinenbau, Werkzeug- und Formenbau, Rohstoff/Rezyklat-Herstellung und -Handel, Kunststofftechnische Dienstleistungen. Der Kunststoff-Cluster und der Mechatronik-Cluster werden in Personalunion geführt.

Leitunternehmen sind: BorealisGreinerEngelFACCTrodatPoloplastSML Maschinengesellschaft mbH LenzingHAIDLMAIR GmbH WerkzeugbauIFW. (Quelle: ABA Österreich)

Die Cluster-Initiative Möbel- und Holzbau wurde im Jahr 2000 gegründet und ist eine Organisation von Herstellern von Möbeln und Holzbauten sowie deren Zulieferern und spezifischen Dienstleistern. Im Januar 2011 waren 271 Unternehmen mit einen Umsatz von 2,7 Mrd. Euro im Cluster organisiert. Der Fokus des Clusters liegt auf Nutzung von Innovationschancen entlang der Wertschöpfungskette, der Stärkung der Zulieferfunktionen und der Stimulierung von Kooperationen zwischen den Unternehmen sowie zwischen Unternehmen, Zulieferern, branchennahen Dienstleistern, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Aus- und Weiterbildungsinstitutionen. Der Cluster organisiert regelmäßig die „möbel austria – tage des möbelfachhandels“ im Messezentrum Wels. Zudem hat der Cluster gemeinsam mit drei Projektpartnern eine Holzbau-Architektur-Plattform geschaffen, die in kompakter Form einen Überblick über kompetente Planer und Betriebe in Österreich bietet (www.holzbauarchitektur.net). 

Die Cluster-Initiative Gesundheit besteht seit 2002 und hat 228 Partnerunternehmen (Stand September 2011). Die Mitglieder kommen aus den Bereichen Medizinische Geräte & Apparate, Anlagen und Einrichtungen, Medizinische Bedarfsprodukte und spezielle Dienstleistungen. Zudem sind sowohl Gesundheitseinrichtungen als auch F&E- und Bildungseinrichtungen im Cluster aktiv.

Die Mechatronik stellt die Integration der Einzeldisziplinen Mechanik, Elektronik und Informatik dar. Der Mechatronik-Cluster treibt seit 2003 die spezifischen Themen voran und zählte im Januar 2012 334 Mitglieder aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Geräte- und Apparatebau, Technologie- Komponentenzulieferer sowie Forschungs-, Entwicklungs- und Bildungseinrichtungen, die mit etwas mehr als 56.000 Mitarbeitern einen Umsatz von fast 11 Mrd. Euro in Oö erwirtschaften. Der Cluster veranstaltet regelmäßig das Symposium Oberösterreich, zu dessen internationalen Sponsoren in der Vergangenheit Unternehmen wie Bosch Rexroth, KEBASiemens, http://www.keba.com/de/KUKA Roboter CEE GmbH, Rockwell Automation GmbH zählten. Das Austrian Center of Competence in Mechatronics hat sich ebenfalls an der Finanzierung beteiligt.

Leitbetriebe/Standort internationaler Konzerne in dem Themenfeld Mechatronik sind Unternehmen wie Siemens VAIEngelRosenbauerSKFStiwa HoldingB&R AutomationPenederPöttingerSBm SchlüsselbauerKremsmüllerEbner IndustrieofenbauTrumpfKeba AGTGW. (Quelle: ABA Österreich)

Der Cluster Umwelttechnik wurde 2006 als branchenübergreifendes Netzwerk gegründet und ging 2009 in eine Cluster-Initiative über. Der Cluster nimmt die Funktion als Wissensträger und Plattform für den Wissensaustausch war. Spezifische Themen sind Ressourceneffizienz, Wasser, Abfall, Boden, Luft und Lärm. Der Cluster hatte im Mai 2011 114 Mitglieder. Auf seiner Internetpräsenz bietet der Cluster eine Best-Practice Datenbank zu Projekten von Partnern des Clusters an. Zudem informiert der Cluster in dem mehrmals jährlich erscheinenden Clustermagazin zu seinen spezifischen Themen. Direkt ins Gespräch kommen die Akteure und Mitglieder im Rahmen der jährlichen Umwelttechniktagung. 2011 waren Rockwell Automation und die Bosch Rexroth Gruppe als internationale Unternehmen neben zahlreichen regionalen und nationalen Einrichtungen Sponsoren der Veranstaltung. Gemeinsam mit dem Netzwerk Ressourceneffizienz nimmt es an dem INTERREG EU-Projekt „Von der Rohstoffkrise zur Ressourceneffizienz“ (mit bayrischem Partner) teil.

Mit seiner Kommunenbefragung im Jahre 2010 will der Cluster gemeinsam mit dem Netzwerk Ressourcen- und Energieeffizienz die Ist-Situation in Oö aufnehmen und zukünftige Herausforderungen und Problemstellungen der Kommunen im Sinne der Umwelttechnik und des Umweltschutzes offenlegen.

Der Ökoenergie-Cluster (OEC), gegründet 2000, hat 200 Mitglieder aus Österreich und der Tschechischen Republik. 2011 wurde der Cluster mit dem European Cluster Award als einer der besten europäischen Cluster ausgezeichnet. Schwerpunkte des Clusters sind Information und Kommunikation, Human Ressource Development, Initiierung und Betreuung von regionalen, nationalen und internationalen Kooperationsprojekten, Initiierung und Betreuung von Forschungsvorhaben der OEC-Partner, Export und Internationalisierung sowie Marketing und PR für das Themenfeld. Die führenden europäischen Biomassekessel- und Solarkollektorhersteller sind Partner des Ökoenergie-Clusters.

Der Lebensmittel-Cluster (LC) wurde im Jahr 2000 gegründet und hatte im Dezember 2011 273 Mitglieder. Die Schwerpunkte des Clusters liegen in Information, Kooperation, Regionalität und Internationalisierung. Um internationale Trends und Entwicklungen aus erster Hand kennenzulernen und in Kontakt mit anderen Ernährungsclustern europaweit zu nutzen, ist der Lebensmittelcluster in den europäischen Projekten TechFood und CLUSTERS-CORD aktiv. 

Leitbetriebe sind Vivatis Holding AGBerglandmilch GruppeARTAX Beteiligungs- und Vermögensverwaltungs AGVOG AGS. Spitz Nahrungsmittel- und Getränke-Gruppebackaldrin Österreich GmbH und backaldrin, International GmbH, Gmundner Molkerei reg. Gen.m.b.H., PEZ / Haas GruppeVereinigte Fettwarenindustrie Gesellschaft mbHefko Frischfrucht und Delikatessen GmbHSalinen Austria AGGreisinger Fleisch ,Wurst und Selchwarenerzeugung GmbH. (Quelle: ABA Österreich)

Beispielhaft für einen industriegetriebenen Cluster ist die Initiative CHEMIEPARK.LINZ zu nennen. Hier sind Unternehmen mit unterschiedlichen Geschäftsfeldern, jedoch mit ähnlichen Infrastrukturanforderungen und Kernthemen angesiedelt. Die wichtigsten sind  BorealisBIS ChemservDSMNufarm und Takeda. Die Liste weiterer Unternehmen gibt den vollständigen Überblick.

Branchenübergreifende Netzwerke

Neben den beschriebenen Clustern sind branchenübergreifende Netzwerke im Cluster aktiv.

Das Netzwerk Human Resources unterstützt 130 Unternehmen (Stand Oktober 2011) bei der Professionalisierung ihrer Personalarbeit, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Das 2006 gegründete, branchenübergreifende Netzwerk stellt ein breites Informationsangebot von einer Best-Practice-Datenbank über Tagungen bis hin zu eigenen Studien bereit.

Im branchenübergreifenden Netzwerk Design und Medien sind im Januar 2012 79 Unternehmen Mitglied. Die Themenschwerpunkte sind Designmanagement, Produkt-, Kommunikations- und Erscheinungsdesign. Das Netzwerk unterstützt die mediale Präsenz der Partnerunternehmen. Das Umfangreiche Publikationsangebot zu themenspezifischen Fragestellungen bietet eine breite Informationsbasis. 

Eines der jüngsten Netzwerke ist das im Jahr 2009 gegründete Netzwerk Ressourcen- und Energieeffizienz (NREE) . Das NREE ist ein Netzwerk im Umwelttechnik-Cluster (UC ) und arbeitet eng mit diesem zusammen. Die Schwerpunkte des Netzwerkes liegen auf Bewusstseinsbildung, Anstoß von einschlägigen Aktivitäten, Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer, Vernetzung von Entscheidungsträgern, Initiierung von Projekten sowie Initiierung von langfristigen Kooperationen zwischen Unternehmen. Gemeinsam mit dem Umwelt-Cluster ist das Netzwerk in dem INTERREG EU-Projekt „Von der Rohstoffkrise zur Ressourceneffizienz“ (mit bayrischem Partner) aktiv. Darüber hinaus beteiligt sich das Netzwerk an dem EU-Projekt GBE-Factory mit einer Laufzeit von drei Jahren.

Der Verein Netzwerk Logistik Oö führt das branchenübergreifende Netzwerk Logistik. 330 Mitglieder (Dezember 2011) aus den Bereichen Logistikbedarfsträger, Logistikspezialisten/-anbieter wie Integrierte Logistik-Anbieter, Logistik-Technik Anbieter, Transport - Umschlag - Lager (TUL) - Logistik Anbieter, Dienstleister im Bereich Logistik oder F&E Einrichtungen zeigen deutlich die Bedeutung der Thematik für den Cluster. Neben dem Österreichischen Logistiktag zur Vernetzung von Anbietern und Nachfragern informiert der Cluster seine Mitglieder mit regelmäßigen Veranstaltungen wie den Best-Practice Foren und Besuchen bei Best-Practice Unternehmen.

2012 findet die European Cluster Conference in unmittelbarer Nachbarschaft des Clusters in Wien statt. Organisiert wird die Konferenz u.a. von Clusterland Oberösterreich. Die Zielgruppe der Konferenz sind alle europäischen Cluster Manager, Cluster Practitioner und politischen Entscheidungsträger im Clusterbereich. Während des Kongresses wird der „European Cluster Managers' Club Event“ veranstaltet, im Rahmen dessen der Preis für den "European Cluster Manager of the Year" verliehen wird. 

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Bildung, Qualifikation und Fachkräfte

Das österreichische Bildungssystem setzt sich aus der Vorschulerziehung, der (allgemeinen und beruflichen) Schulbildung, der Lehrlingsausbildung, der Fachhochschulbildung (Fachhochschulen sind nichtuniversitäre Einrichtungen für höhere Ausbildung), der Hochschulbildung (Universitäten und Akademien) und Erwachsenenbildung ("lebenslanges Lernen") zusammen. Der Cluster hat in diesem Zusammenhang 2011 eine Strategie zum lebensbegleitenden Lernen vorgelegt.

Hochschulen und Universitäten in Linz

Die Johannes Keppler Universität (JKU) bzw. die Universität Linz ist aufgrund ihrer Studierendenzahlen, ihrer Beteiligungen an außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Start-Ups und ihrer Beteiligung am Softwarepark Hagenberg die bedeutendste Hochschule des Clusters, die zudem als einzige Hochschule im Cluster im Times Higher Education Index gelistet ist (s. u.). Die Universität für künstlerische und industrielle GestaltungKatholisch-Theologische PrivatuniversitätAnton Bruckner PrivatuniversitätPädagogische Hochschule OberösterreichPrivate Pädagogische Hochschule der Diözese LinzFachhochschule OberösterreichMAK Austrian Business School GmbHFH HagenbergFH WelsFH SteyrFH Linz und die Fachhochschule Gesundheitsberufe Oö bieten zusammen mit der JKU breitgefächerte Studienmöglichkeiten.

Insgesamt studieren in Linz mehr als 24 Tsd. Personen. Der größte Anteil an Studierenden entfällt dabei mit ca. 20 Tsd. Studierenden auf die Johannes Keppler Universität (Universität Linz). Von den Studierenden entfallen 46 % auf die sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, 34 % auf die rechtswissenschaftliche und 20 % auf die technisch-naturwissenschaftliche Fakultät. Zur Förderung des wissenschaftlichen Personals und von Einrichtungen der Johannes Kepler Universität Linz wurde der Linzer Hochschulfonds (LHF) eingerichtet. Die Universität belegt im weltweiten Times Higher Education Ranking einen Platz in der Platzierungsgruppe "251-271", in der nicht näher differenziert wird.

Weitere Forschungseinrichtungen und Kompetenzzentren im Cluster sind  Austrian Center of Competence in Mechatronics (ACCM) , Linz Center of Mechatronics (LCM)Kompetenzzentrum Holz (Wood)Software Competence Center HagenbergTransfercenter für KunststofftechnikRISC Software Research Center für Non Destructive Testing (RECENT)Mikrochirurgisches Ausbildungs- und ForschungszentrumASIC -Austrian Solar Innovation CenterLife Tool - Computer aided CommunicationPROFACTOR Produktionsforschungsgesellschaft Steyr und die MathConsult GmbH.

Auf Basis dieses Bildungsangebotes weist der Cluster die in folgender Grafik dargestellte Bildungsverteilung bei der Wohnbevölkerung ab 15 Jahren auf (vgl. TMG):

Es ist zu erkennen, dass jeweils etwas mehr als ein Drittel der dargestellten Gruppe entweder über die eine abgeschlossene Pflichtschule oder eine Berufsausbildung verfügt. Das verbleibende, ungefähre Drittel teilt sich auf Höhere Schule, Fachhochschule und Universitätsabschlüsse auf.

Zugang zu Forschungs- und Entwicklungsressourcen für Unternehmen

Für Kooperationsprojekte können Förderungsanträge direkt bei den Clustern eingereicht werden (zum Vorgehen vgl. beispielhaft die Einreichung beim Automobilcluster).

Diese Antragsmöglichkeit wird durch spezifische Clusterprogramme ergänzt. Beispielsweise ist das Themenfeld "Forschung und Entwicklung", d.h. die Oö Forschungsförderung, ein zentraler Schwerpunkt im neuen Strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogramm des Clusters. In dem Förderprogramm werden von der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) finanzierten Mittel mit Landesmitteln aufgestockt. Die FFG ist die zentrale Anlaufstelle für Forschungsförderung in Österreich. Antragsberechtigt sind alle in Österreich ansässigen Unternehmen. Mit dem "Headquarter-Programm" wird gezielt die Ansiedlung von Forschungszentren gefördert. Insgesamt gibt es kaum thematische Vorgaben, jedoch werden für Spezialthemen mehr als 30 Programme aufgelegt.

Weitere Förderprogramme im Cluster sind:

Entwicklungsdynamik

Der Cluster hat die Strategie Innovatives Oberösterreich 2010+ als strategisches Wirtschafts- und Forschungsprogramm entwickelt, mit dem er die Zielstellung in den Themenfeldern Forschung & Entwicklung, Berufliche Qualifikation, Netzwerke, Wirtschafts- und Technologiestandort Oö und EU-Networking für die künftige Entwicklung mit insgesamt 13 Strategien aufzeigt. Zusammen mit dem Programm Regio 13 - Impulse für Oö soll so die regionale Wettbewerbsfähigkeit in Oö 2007-2013 vorangetrieben und gestärkt werden. 

Ein Beispiel für eine themenspezifische Strategie in Oö ist die e-Health-Strategie (pdf Dokument). Mit ihr sollen die Chancen der IKT für die Optimierung der zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit im Gesundheitswesen dokumentiert werden.

Darüber hinaus hat Linz einen regionalen Entwicklungsplan erarbeitet. In den Abschnitten Gesamtteil (pdf Dokument)Teilkonzept NordTeilkonzept MitteTeilkonzept OstTeilkonzept Süd können die Planungsvorgaben eingesehen werden.

Eine Initiative vom

Projektträger