Überblick: EUREKA

EUREKA ist ein zwischenstaatliches Netzwerk, bestehend aus insgesamt 41 Mitgliedern: 40 europäische Länder (die 28 EU-Staaten sowie Island, Israel, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Monaco, Montenegro, Norwegen, Russland, San Marino, Schweiz, Serbien, Ukraine, Türkei) sowie als 41. Mitglied die Europäische Union, vertreten durch die Europäische Kommission. Des Weiteren sind  Kanada, Chile und Südafrika assoziierte Mitglieder; Südkorea ist Partnerland. Eine Beteiligung von Nichtmitgliedsstaaten (Drittländer) an einzelnen EUREKA-Projekten ist grundsätzlich möglich.

Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen werden durch EUREKA bei der Umsetzung grenzüberschreitender und marktorientierter Forschungskooperationen unterstützt.  Hierzu vernetzt EUREKA die vorhandenen finanziellen und fachlichen Ressourcen der Mitgliedstaaten miteinander, vereinfacht den Zugang zu Fördermitteln und unterstützt die Umsetzung europäischer, marktorientierter Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Die Teilnehmer entscheiden selbständig über ihre Projektinhalte, -laufzeit sowie Größe und Zusammensetzung des Konsortiums.

Die Ziele von EUREKA auf einen Blick:

  • Entwicklung von Produkten, Verfahren und Dienstleistungen für zivile Zwecke bis zur Marktreife
  • Entwicklung von europäischen Infrastrukturen und Normen
  • Lösungsfindung zu länderübergreifenden Problemen
  • Nutzung des vorhandenen Potenzials von Experten, Know-how, forschungsaktiven Einrichtungen und finanziellen Ressourcen in Europa
  • Förderung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Firmen auf den Weltmärkten
  • Stärkung des europäischen Binnenmarktes

Eine Initiative vom

Projektträger