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COVID-19: Südafrika will innovative Testverfahren fördern

Berichterstattung weltweit

Mithilfe neuer, innovativer Verfahren sollen Engpässe in der Testung auf das Coronavirus beseitigt werden.

In Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 und die Erkrankung COVID-19 verfolgt Südafrika eine Strategie der aktiven Fallermittlung (active case finding, ACF) auf nationaler Ebene. Um diese ACF-Strategie zu stärken, fördern das South African Medical Research Council (SAMRC), die Technology Innovation Agency (TIA) und das Ministerium für Wissenschaft und Innovation (DSI) lokale Innovationen zur Überwindung von Engpässen der südafrikanischen COVID-19-Testkapazitäten.

Ziel ist es, in enger Zusammenarbeit mit den National Health Laboratory Services (NHLS) dringend benötigte Reagenzien und Ausrüstung vor Ort für Südafrika und weitere afrikanische Länder zu produzieren. Die Ausweitung der Eigenproduktion von Testkapazitäten sei nötig, da die Fähigkeit des Landes, Tests in großem Maßstab durchzuführen, durch weitreichende internationale Abschottungsmaßnahmen beeinträchtigt werde, so der SAMRC-Geschäftsführer Prof. Richard Gordon. Laut Ausschreibung müssen entsprechende Anträge darauf abzielen, innerhalb von 4-6 Monaten funktionsfähige Prototypen bereitzustellen.

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Quelle: Department of Science and Innovation / South African Medical Research Council Redaktion: von Alexander Bullinger, VDI TZ GmbH Länder / Organisationen: Südafrika Themen: Förderung Lebenswissenschaften

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