StartseiteThemenCOVID-19-PandemieEuropäische Kommission befragt Öffentlichkeit zum digitalen Unterricht in der Coronakrise

Europäische Kommission befragt Öffentlichkeit zum digitalen Unterricht in der Coronakrise

Berichterstattung weltweit

Die Europäische Kommission hat am 18. Juni eine öffentliche Befragung zu Fern- und Onlineunterricht in der Pandemie gestartet. Die Erfahrungen von Schulen und Universitäten mit digitalem Unterricht sollen anschließend in den Aktionsplan für digitale Bildung einfließen.

Die öffentliche Konsultation richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger sowie an Einrichtungen und Organisationen aus dem öffentlichen und privaten Sektor, die bereit sind, ihre Meinungen, ihre Erfahrungen in dieser beispiellosen Krise und ihre Vision für die digitale Bildung in Europa auszutauschen. Die Konsultation ist in allen Amtssprachen der EU verfügbar und läuft bis zum 4. September.

Hintergrund

Der digitale Wandel ist eine der Prioritäten der Europäischen Kommission, dies hat sie in ihrer Leitinitiative Ein Europa für das digitale Zeitalter zum Ausdruck gebracht hat. Eine hochwertige allgemeine und berufliche Bildung ist von zentraler Bedeutung, damit sichergestellt ist, dass alle Europäerinnen und Europäer für das Leben und Arbeiten im digitalen Zeitalter gerüstet sind. Zur Verwirklichung dieser Vision wird die Europäische Kommission im September 2020 einen aktualisierten Aktionsplan für digitale Bildung vorstellen. Er wird ein Schlüsselinstrument im Aufbauprozess nach der Coronavirus-Krise sein, die aus der Krise gewonnenen Erkenntnisse aufgreifen und eine Langzeitvision für die digitale Bildung in Europa entwerfen.

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Quelle: Europäische Kommission Redaktion: von Mirjam Buse, VDI TZ GmbH Länder / Organisationen: EU Themen: Bildung und Hochschulen Information u. Kommunikation

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