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Frankreich: Pôles de compétitivité - regionale Kompetenzcluster

Netzwerke in Forschung, Technologie und Innovation

Das 2004 initiierte ressortübergreifende Programm Pôles de compétitivité (regionale Kompetenzcluster) ist ein wesentlicher Bestandteil der französischen Innovations- und Industriepolitik.

Das Gütesiegel „Pôle de compétitivité“ wird auf Beschluss des interministeriellen Ausschusses für Raumordnung und regionale Wettbewerbsfähigkeit (Comité interministériel d’aménagement et de compétitivité des territoires, CIACT) vergeben. Dieser Ausschuss unter Vorsitz des Premierministers legt die Ausrichtungen der Regierung in Raumordnungsfragen fest, wobei er im Bedarfsfall alle interessierten Minister hinzuzieht. Die Umsetzung der Beschlüsse führt das Generalkommissariat für Raumordnung (Commissariat général à l'égalité des territoires, CGET) durch.

Ein Pôle de compétitivité ist ein Träger gemeinsamer Projekte zwischen Unternehmen, Forschungszentren und Ausbildungsstätten. Frankreichweit gibt es 68 Pôles de compétitivité (Stand 2017), die zudem durch regelmäßige staatliche Ausschreibungen zusätzliche Projektmittel einwerben können.

Redaktion: von Miguel Krux Länder / Organisationen: Frankreich Themen: Förderung Infrastruktur Innovation Netzwerke Wirtschaft, Märkte

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