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CHE Ranking für Masterstudiengänge: Deutschlands Ingenieurwissenschaften weltoffen

Internationalisierung Deutschlands, Bi-/Multilaterales

Im aktuellen Online-Ranking sind ab sofort die Urteile der Masterstudierenden in den Fächern Psychologie, Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau, Bauingenieurwesen und Umweltingenieurwesen/Bau zu finden. Die Ergebnisse zeigen, dass ingenieurwissenschaftliche Masterstudiengänge für Studierende aus dem Ausland besonders attraktiv sind.

Die Fächer Umweltingenieurwesen/Bau an Fachhochschulen/HAW und Universitäten sowie Elektrotechnik und Informationstechnik an Universitäten zeichnen sich bundesweit durch eine sehr starke internationale Ausrichtung aus – über zwei Drittel der untersuchten Studiengänge erreichen bei diesem Kriterium die Spitzengruppe.

Für die Bewertung der internationalen Ausrichtung der Lehre werden etwa der Anteil internationaler Studierender, fremdsprachige Studienangebote oder gemeinsame Studienprogramme mit ausländischen Hochschulen erfasst. In den ingenieurwissenschaftlichen Fächern punkten viele Fachbereiche durch einen hohen Anteil an Studierenden aus dem Ausland.

Betrachtet werden im neuen Vergleich der Masterangebote je nach Fach zwischen 11 und 15 verschiedene Kriterien, von denen ZEIT CAMPUS eine Auswahl veröffentlicht. Neben den Bewertungen der Studierenden, die im Zeitraum April bis August 2019 befragt wurden, und der internationalen Ausrichtung werden auch der Übergang in das Masterstudium sowie Kriterien der Forschungsleistung ausgewiesen.

Gerade im Masterstudium steht die Forschung im Vordergrund, Studierende sollen mit Spitzenforschung in Berührung kommen. Das gilt auch für das Fach Psychologie: Im bundesweiten Vergleich zeigen sich in diesem Fach die meisten wissenschaftlichen Veröffentlichungen pro Wissenschaftler und die meisten Promotionen pro Profesorin und Professor an der Humboldt Universität Berlin und der Universität Heidelberg. Die Publikationen der Universität Düsseldorf werden am häufigsten zitiert und die Universität Oldenburg hat pro Wissenschaftlerin und Wissenschaftler am meisten Forschungsgelder zur Verfügung.

Quelle: CHE Centrum für Hochschulentwicklung via IDW Nachrichten Redaktion: von Mirjam Buse, VDI TZ GmbH Länder / Organisationen: Deutschland Global Themen: Bildung und Hochschulen

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