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Collaborative Research Grants: Universität Bonn stärkt globale Zusammenarbeit

Internationalisierung Deutschlands, Bi-/Multilaterales

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn geht innovative Projekte gemeinsam mit renommierten Partnerhochschulen auf der ganzen Welt an. Die Mittel für diese Collaborative Research Grants stammen aus der Exzellenzstrategie – einem millionenschweren Förderwettbewerb des Bundes und der Länder, aus dem die Universität Bonn als erfolgreichste Hochschule in ganz Deutschland hervorging.

"We invest in people. We foster networks. We create impact." lautet das Motto, mit dem Bonn zur Exzellenzuniversität avancierte. Die Collaborative Research Grants sind ein Beispiel dieser Erfolgsgeschichte. Mit ihren strategischen Partneruniversitäten University of Melbourne, University of St Andrews, Emory University und der Hebrew University of Jerusalem werden insgesamt zehn Projekte mit jeweils bis zu 40.000 Euro aus den Exzellenzmitteln der Universität Bonn gefördert. Das Förderprogramm betreibt die Bonner Alma mater gemeinsam mit ihren Partnerhochschulen, die sich daran ebenfalls finanziell beteiligen.

Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Hoch sagte über die Collaborative Research Grants:

"Durch die Collaborative Research Grants findet eine sehr enge und auf Nachhaltigkeit angelegte Zusammenarbeit statt. Für die Universität Bonn ist dieses Förderprogramm damit ein bedeutendes Instrument, um wichtige globale Partnerschaften auf der Ebene der Forschung zu intensivieren, Institute und Forschende der Partneruniversitäten in innovativen Projekten zusammenzubringen und die Zusammenarbeit auf weitere Fakultäten und Fachbereiche auszuweiten."

Darüber hinaus sollen damit die Transdisziplinären Forschungsbereiche gestärkt werden. Dabei handelt es sich um sechs uniweite und fakultätsübergreifende Forschungsverbünde, in denen unterschiedliche Disziplinen zusammenkommen, um gemeinsam gesellschaftsrelevante Zukunftsthemen zu erforschen.

Nach der großen Resonanz, die die Collaborative Research Grants unter Bonner Forschenden gefunden haben, sind diese nun wie weitere Förderprogramme zur Internationalisierung der Forschung bis zum 30. September 2021 erneut ausgeschrieben:

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Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn via IDW Nachrichten Redaktion: von Sarafina Yamoah, VDI Technologiezentrum GmbH Länder / Organisationen: USA Israel Vereinigtes Königreich (Großbritannien) Australien Themen: Förderung

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