StartseiteAktuellesNachrichtenNationales Begleitprogramm zur EU-Initiative Europäische Hochschulen unterstützt ukrainische Hochschulen

Nationales Begleitprogramm zur EU-Initiative Europäische Hochschulen unterstützt ukrainische Hochschulen

Internationalisierung Deutschlands, Bi-/Multilaterales

Seit 2022 haben viele der aus dem Erasmus+ Programm geförderte Europäische Hochschulen ukrainische Einrichtungen als assoziierte Partner aufgenommen. Letztere können keine Erasmus+ Mittel erhalten, werden aber von deutscher Seite im Rahmen des nationalen Begleitprogramms zur EU-Initiative unterstützt.

Mit der Initiative Europäische Hochschulen fördert die EU über das Programm Erasmus+ grenzüberschreitende Allianzen von Hochschulen, die weitreichende Formen der Kooperation auf unterschiedlichen Arbeitsebenen erproben. Deutsche Hochschulen, die Mitglieder einer Europäischen Hochschulallianz sind, können eine zusätzliche Förderung aus dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierten Begleitprogramm "Europäische Hochschulnetzwerke (EUN) – nationale Initiative" des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) erhalten.

An mehreren Allianzen sind sowohl deutsche als auch ukrainische Hochschulen beteiligt. Letztere können keine direkten Zuwendungen aus EU-Mitteln erhalten. Daher besteht seit 2022 die Möglichkeit, DAAD-Fördermittel aus dem nationalen Begleitprogramm für Mobilitätsstipendien zu verwenden. Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Verwaltungsmitarbeitende deutscher und ukrainischer Hochschulen erhalten dadurch die Gelegenheit für Aufenthalte an der jeweiligen Partnerhochschule. Zudem soll die Integration ukrainischer Einrichtungen in den Europäischen Bildungsraum erleichtert werden. 

Ein Beitrag im DAAD-Journal beleuchtet, wie die deutsch-ukrainische Zusammenarbeit von dieser Unterstützung profitiert.

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Quelle: DAAD Redaktion: von Tim Mörsch, VDI Technologiezentrum GmbH Länder / Organisationen: Deutschland Ukraine EU Themen: Bildung und Hochschulen Förderung

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