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Neue Alexander von Humboldt-Professoren ausgewählt

Internationalisierung Deutschlands, Bi-/Multilaterales

Zwei Wissenschaftlerinnen und drei Wissenschaftler aus dem Ausland sollen 2018 Deutschlands - mit bis zu fünf Millionen Euro - höchstdotierten Forschungspreis erhalten und nach Berlin, Sachsen-Anhalt, Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen wechseln.

Die neuen Preisträgerinnen und Preisträger wurden aus insgesamt elf nominierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Australien, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Saudi-Arabien und den USA ausgewählt. Sie treten nun in Berufungsverhandlungen mit den deutschen Universitäten, die sie für den Preis vorgeschlagen haben. Nehmen die Wissenschaftler die Humboldt-Professur an, wird ihnen der Preis im Mai 2018 verliehen.

  • Der Festkörperphysiker Bogdan Andrei Bernevig von der Princeton University, USA, wurde von der Freien Universität Berlin gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle nominiert.
  • Marco Caccamo, Informatiker an der University of Illinois at Urbana-Champaign, USA, wurde von der Technischen Universität München nominiert.
  • Die Anthropologin Margaret C. Crofoot von der University of California, USA, wurde von der Universität Konstanz nominiert.
  • Die Linguistin Ewa Dąbrowska von der University of Birmingham, Vereinigtes Königreich, wurde von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg nominiert.
  • Raul Fidel Tempone, Mathematiker an der King Abdullah University of Science and Technology in Thuwal, Saudi-Arabien, wurde von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen nominiert.
Quelle: Alexander von Humboldt-Stiftung / IDW Nachrichten Redaktion: von Tim Mörsch Länder / Organisationen: Global Themen: Bildung und Hochschulen Förderung

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