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Neuer OECD-Bericht "Bildung auf einen Blick 2016" erschienen

Berichterstattung weltweit

Bildung auf einen Blick 2016 ist die maßgebliche Quelle für Informationen zum Stand der Bildung weltweit. Die aktuelle Ausgabe bietet Daten zu den Strukturen, der Finanzierung und der Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme der 35 OECD-Länder sowie einer Reihe von Partnerländern.

Für Deutschland belegt die OECD-Studie positive Ergebnisse im Übergang von Bildung in das Berufsleben und bei den MINT-Absolvierenden. Ausführliche Informationen zum deutschen Abschneiden sind in der gemeinsamen Presseinformation "Wesentliche Ergebnisse für Deutschland, Veröffentlichung des OECD-Berichts 'Bildung auf einen Blick 2016'" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Kultusministerkonferenz enthalten.

Bildung auf einen Blick 2016

Mit mehr als 125 Abbildungen und 145 Tabellen in der Veröffentlichung selbst und dem Zugriff auf umfangreiche weitere Daten in der Bildungsdatenbank bietet Bildung auf einen Blick 2016 wesentliche Informationen zum Output der Bildungseinrichtungen, zu den Auswirkungen des Lernens in den einzelnen Ländern, zu den in Bildung finanzierten Finanz- und Humanressourcen, zu Bildungszugang, Bildungsbeteiligung und Bildungsverlauf sowie zum Lernumfeld und der Organisation der Schulen.

Zu den in dieser Ausgabe neu hinzugekommenen Aspekten gehören:

  • Ein neuer Indikator (A9), der die Erfolgsquoten von Bildungsteilnehmern im Tertiärbereich untersucht, d.h., wie viele Bildungsteilnehmer, die eine Ausbildung im Tertiärbereich aufnehmen, diese tatsächlich innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens abschließen.
  • Ein weiterer neuer Indikator (D6) über die Geschlechter- und Altersverteilung bei Schulleitern und welche Aufgaben sie wahrnehmen.
  • Trenddaten und Untersuchungen zu den Gehältern von Lehrkräften; Abschlussquoten; mit Mitteln aus öffentlichen und privaten Quellen finanzierten Bildungsausgaben; Bildungsbeteiligung vom Sekundarbereich II bis zum Tertiärbereich und Anfängern im Tertiärbereich; jungen Menschen, die weder beschäftigt noch in Ausbildung sind; Klassengrößen und von den Lehrkräften zu unterrichtenden Zeitstunden.
  • Eine Untersuchung des Ungleichgewichts von Männern und Frauen im Bildungswesen, von Unterschieden bei den Einkommen und den Fächergruppen bis zur Überrepräsentation der Frauen bei den Lehrkräften und ihrer Unterrepräsentation bei den Schulleitern.
  • Ein Schwerpunkt auf den Charakteristika von Bildungsteilnehmern, die berufsbildende Bildungsgänge belegen und sie auch abschließen.

Bildung auf einen Blick 2016 ist in englischer, französischer, spanischer und deutscher Sprache erschienen und in der Online-Bibliothek der OECD verfügbar. Die den Tabellen und Abbildungen zugrunde liegenden Excel-Tabellen können über die jeweils darunter angegebenen StatLinks eingesehen werden. Die Tabellen und Abbildungen sowie die gesamte OECD-Online-Bildungsdatenbank sind über die Bildungswebsite der OECD verfügbar.

Zum Nachlesen

Quelle: OECD / Bundesministerium für Bildung und Forschung Redaktion: von Tim Mörsch, VDI Technologiezentrum GmbH Länder / Organisationen: OECD Argentinien Australien Belgien Brasilien Chile China Costa Rica Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Griechenland Vereinigtes Königreich (Großbritannien) Indien Indonesien Irland Israel Italien Japan Kanada Kolumbien Lettland Litauen Luxemburg Mexiko Neuseeland Niederlande Norwegen Österreich Polen Portugal Saudi Arabien Slowakei Slowenien Spanien Südafrika Republik Korea (Südkorea) Tschechische Republik Türkei Ungarn USA Themen: Bildung und Hochschulen Berufs- und Weiterbildung Strategie und Rahmenbedingungen

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