StartseiteLänderEuropaEuropa: Weitere LänderVorbereitung eines EU-Projekts zum Thema Reduktion von Unterwassergeräuschemissionen von Schiffen

Vorbereitung eines EU-Projekts zum Thema Reduktion von Unterwassergeräuschemissionen von Schiffen

Laufzeit: 01.10.2023 - 31.05.2024 Förderkennzeichen: 01DT23052
Koordinator: Center of Maritime Technologies gGmbH

Das geplante EU-Projekt zum Thema Reduktion von Unterwassergeräuschemissionen von Schiffen fokussiert auf die Demonstration von Technologien und Betriebsstrategien zur signifikanten Schallpegelreduzierungen der Schifffahrt. Ziel dieses Vorhabens ist die Vorbereitung und Einreichung eines Projektantrags im Rahmen von Horizon Europe für den Call HORIZON-CL5-2024-D5-01-13: "Demonstration von Technologien zur Minimierung von Unterwasserlärm, der durch den Wassertransport erzeugt wird (ZEWT-Partnerschaft)" im Arbeitsprogramm 2023-2024 von Horizon Europe. Hierfür werden insbesondere Hersteller von Propellern, Schiffsantrieben sowie Konstruktionsbüros und Zulieferer, die auf hydrodynamische Optimierung spezialisiert sind, frühzeitig angesprochen und sollen als Kernpartner für das Konsortium gewonnen werden. Weiterhin ist geplant eine Werft einzubinden, welche die Umrüstung für eine Demonstration im Großmaßstab vornehmen kann. Auch die hydrodynamische Optimierung werde einen wesentlichen Beitrag liefern. Es ist wichtig relevante Partner schnell einzubinden. Die Aufgaben im Vorhaben sind im Wesentlichen die Identifizierung und Kontaktanbahnung geeigneter zur Etablierung eines europäischen Konsortiums mittels Maßnahmen wie: der Entwicklung innovativer Ansätze und einer Technologie Road Map; Definition von Anforderungen; Netzwerkbildung von Anwender, Technologieanbieter und Forschungsinstituten, Identifizierung von Arbeitsschwerpunkten, Inhalten, Synergien; Definition von AP-Inhalten, Aufgabenaufteilung und Budget mit abschließender Antragsformulierung.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Redaktion: DLR Projektträger Länder / Organisationen: Belgien Frankreich Niederlande Norwegen Themen: Förderung Innovation

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