FuE-Indikatoren

Indikator

Frankreich

Deutschland

OECD

Stand

Nationale FuE-Ausgaben [Mio. USD*]

68.441

141.433

1.443.607

2018

FuE-Ausgabenwachstum im Vergleich zum Vorjahr [Prozent]

3,6

5,2

5,6

2018

FuE-Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) [Prozent]

2,2

3,1

2,4

2018

Anteil der FuE-Ausgaben des Staates am BIP [Prozent]

0,7

0,9

0,6

2017

Anteil der FuE-Ausgaben der Wirtschaft am BIP [Prozent]

1,2

2,0

1,5

2017

Ausgaben für FuE in Unternehmen (BERD) [Mio. USD*]

44.765

97.334

1.020.401

2018

Anteil der öffentlich finanzierten Ausgaben für FuE in Unternehmen (direkter Förderanteil) [Prozent]

8,0

3,1

5,0

2017/18/17

Anteil der vom Ausland finanzierten Ausgaben für FuE in Unternehmen [Prozent]

8,7

6,3

8,7

2017/18/17

Ausgaben für FuE in Hochschulen (HERD) [Mio. USD*]

14.032

25.065

246.049

2018

Anteil der unternehmensfinanzierten Ausgaben für FuE in Hochschulen [Prozent]

2,7

13,3

6,0

2017

Ausgaben für FuE in außeruniversitären öffentlichen Forschungseinrichtungen (GOVERD) [Mio. USD*]

8.558

19.035

143.139

2018

Anteil der unternehmensfinanzierten Ausgaben für FuE in außeruniversitären öffentlichen Forschungseinrichtungen [Prozent]

7,9

10,1

3,8

2017

Anzahl der Forschenden (Vollzeitäquivalente)

306.451

433.234

5.066.410

2018/18/17

Anzahl der Forschenden (VZÄ) je 1000 Beschäftigte

10,9

9,7

8,6

2018/18/17

Anteil der Forschenden (VZÄ) in privaten Unternehmen [Prozent]

62,3

60,4

62,5

2018/18/17

Anteil internationaler Ko-Patente an Patentanmeldungen unter dem Vertrag über Patentzusammenarbeit (PCT) [Prozent](1)

18,2

16,9

7,6

2016

Tabelle 4: Indikatoren zu Forschung und Entwicklung (FuE)

Quelle: OECD Main Science and Technology Indicators 2019/2, Stand Februar 2020

(1) OECD Patents Statistics, Stand April 2019

* in laufenden Preisen, kaufkraftbereinigt

       

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FuE-Finanzierung

In den OECD-Ländern mit überwiegend hohem Einkommen finanziert meist die inländische Wirtschaft den größten Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung (OECD Gesamt 62 Prozent, Deutschland 66 Prozent). Die Anteile betragen für den Staat 25 bis 28 Prozent und für das Ausland etwa 6 bis 7 Prozent (OECD Gesamt und Deutschland).

Die französische Wirtschaft ist zwar mit 56 Prozent vor dem Staat die wichtigste Finanzierungsquelle, ihr Anteil ist aber dennoch im OECD-Vergleich relativ gering. Der Staat hat dagegen einen höheren Anteil, der Anteil an Auslandsfinanzierung ist leicht erhöht.

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FuE-Durchführung

Bei der Durchführung von Forschung und Entwicklung nehmen die Unternehmen in den OECD-Ländern meist eine dominante Rolle ein (Anteile für Deutschland und OECD Gesamt liegen bei 69 und 71 Prozent). Im Vergleich dazu agieren die Unternehmen in Frankreich ähnlich wie bei der Finanzierung etwas zurückhaltender.

Im öffentlichen Sektor sind der OECD-Raum und in geringerem Maße auch Deutschland hochschulzentriert (Verhältnis von GOVERD zu HERD von etwa 35 : 65 bzw. 45 : 55).Dies gilt auch für Frankreich (Verhältnis von GOVERD zu HERD von etwa 40 : 60). Allerdings sollten die Besonderheiten der französischen Statistik beachtet werden: Die Aktivitäten des - eigentlich außeruniversitären - Nationalen Zentrums für wissenschaftliche Forschung (CNRS) werden dem Hochschulsektor HERD zugerechnet. Würden die umfangreichen Ausgaben an den Instituten des CNRS dagegen dem Sektor GOVERD anstatt HERD zugeordnet, würde sich ein anderes Verhältnis ergeben: der außeruniversitäre öffentliche Sektor würde dann in Frankreich klar vor den Hochschulen liegen.

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Forschungs- und Förderorganisation

Zentraler Akteur im französischen System ist das Ministerium für Hochschulbildung, Forschung und Innovation (MESRI). Das MESRI ist zuständig für die größte Fördereinrichtung für wettbewerbliche Förderung (ANR, siehe unten) und fördert in wenigen Bereichen selbst. Darüber hinaus ist das Ministerium verantwortlich für die forschenden Hochschulen, wobei es sich mehrheitlich um Universitäten handelt. Auch die größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung, das 1939 gegründete Nationale Zentrum für wissenschaftliche Forschung („Centre national de la recherche scientifique“, CNRS), das Nationale Institut für Demografische Forschung (INED, gegründet 1945) und das Polarinstitut Paul Emile Victor (IPEV, gegründet 1992) fallen in die alleinige Zuständigkeit des MESRI.

Daneben haben Fachministerien nach dem Zweiten Weltkrieg ihre eigenen Forschungseinrichtungen gegründet. Im Jahr 1982 wurde erstmals ein französisches Forschungsministerium als Vorgänger des MESRI gegründet. Seitdem wurden viele außeruniversitäre Einrichtungen sowohl den Fachministerien als auch dem Forschungsministerium unterstellt („co-tutelle“), um eine bessere Koordinierung zu gewährleisten:

  • die 1945 gegründete Behörde für Atom- und erneuerbare Energie („Commissariat à l’énergie atomique et aux énergies alternatives“, CEA, zuständig sind das Ministerium für Verteidigung, Ministerium für Ökologie und MESRI);
  • das 1946 gegründete Nationale Forschungszentrum für Luft- und Raumfahrt („Office national d'études et de recherches aérospatiales“, ONERA, zuständig Ministerium für Verteidigung),
  • das 1961 gegründete Nationale Zentrum für Raumfahrt („Centre national d‘études spatiales“, CNES, zuständig Ministerium für Verteidigung und MESRI);
  • das 1984 durch eine Fusion gegründete Französische Institut zur Nutzung der Meere („Institut français de recherche pour l‘exploitation de la mer“, IFREMER, zuständig Ministerium für Landwirtschaft, Ministerium für Ökologie und MESRI);
  • Das Nationale Forschungsinstitut für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt (Institut national de recherche pour l’agriculture, l’alimentation et l’environnement, INRAE) wurde am 1. Januar 2020 durch die Zusammenlegung des 1946 gegründeten Nationalen Instituts für Agronomieforschung INRA („Institut national de la recherche agronomique“) mit dem 2012 gegründeten Nationalen Forschungsinstituts für Agrar- und Umwelttechnik IRSTEA („Institut national de recherche en sciences et technologies pour l'environnement et l'agriculture“) geschaffen. Zuständig sind das Ministerium für Landwirtschaft und das MESRI;
  • das 1964 durch eine Fusion zweier Vorgänger gegründete Nationale Institut für Gesundheit und medizinische Forschung („Institut national de la santé et de la recherche médicale“, INSERM, zuständig Ministerium für Gesundheit und MESRI);
  • In der Gesundheitsforschung spielen auch das 1887 gegründeten Pasteur-Institut („Institut Pasteur“) mit einem Netzwerk von Auslandsinstituten sowie das 1909 gegründete Institut Curie eine wichtige Rolle. Sie sind allerdings als private gemeinnützige Einrichtung organisiert und daher keinem Ministerium zugeordnet. Neben privaten Spenden erhalten sie auch Mittel der französischen Regierung.

Ein weiterer wichtiger Forschungsakteur ist das Ministerium für Europa und Auswärtige Angelegenheiten MEAE, das mehrere Netzwerke von Auslandsinstituten organisiert (siehe unter Internationale Kooperationen: Internationale Präsenz).

Die französische Regierung hat für Industriebranchen, die stark von KMU geprägt werden, Branchenforschungseinrichtungen geschaffen, für die je nach Branche das Industrie-, Umwelt- oder Landwirtschaftsministerium verantwortlich ist: Die Zentren für industrielle Techniken („Centres techniques industriels“, CTI). Im Bereich der Industrieforschung hat Frankreich aber bisher darauf verzichtet, eine große eigene Forschungsorganisation vergleichbar mit der Fraunhofer Gesellschaft (FhG) aufzubauen. Stattdessen verleiht Frankreich seit 2006 „unternehmensorientierten“ Einrichtungen für einen begrenzten Zeitraum das Label „Institut Carnot“ und vergibt eine damit verbundene besondere Förderung (Überblick Carnot-Institute). 2020 wurden erneut 39 Institute ausgezeichnet, dazu zählen beispielsweise die Behörde für Atomenergie und erneuerbare Energien (CEA), das Nationale Institut für Informatik und Automatisierungsforschung (INRIA) und das Französische Institut für Erneuerbare Energien (IFPEN). Um den Technologietransfer aus den außeruniversitären Einrichtungen und Hochschulen zu unterstützen, hat Frankreich 2014 Gesellschaften zur Beschleunigung des Technologietransfers („Sociétés d’Accélération du Transfert de Technologie“, SATT) gegründet.

Anders als in den angelsächsisch geprägten Ländern liegt in Frankreich traditionell der Fokus auf der institutionellen Forschungsfinanzierung, die im Interministeriellen Ausschuss für Forschung und Hochschulwesen MIRES („Mission interministerielle de la recherche et de l’enseignement supérieur“) organisiert wird. Frankreich hat mit der Gründung der Nationalen Agentur für Forschungsförderung („Agence nationale de la recherche“, ANR) im Jahr 2005 erst verhältnismäßig spät eine eigene Einrichtung für wettbewerbliche Förderung geschaffen. 2018 vergab die ANR 672,4 Millionen Euro für 1.471 Forschungsprojekte (2017: 469,5 Millionen Euro für 1.380 Projekte). Sie verwaltet auch mehr als die Hälfte der 57 Milliarden Euro umfassenden Investitionsfonds „Programm für Zukunftsinvestitionen PIA“ („Programme d’investissements d’avenir“) bzw. GPI („Grand plan d’investissement“) und zugehörige Förderlinien. Wettbewerbliche Förderung für Technologieforschung wird auch von der Agentur für Umwelt und Energie („Agence de l’environnement et de la maîtrise de l’energie“, ADEME) geleistet, die 1991 durch eine Zusammenlegung gegründet wurde. Zuständig sind das Ministerium für Umwelt und das MESRI.

Hochschulen können in erster Linie von der ANR eine wettbewerbliche Förderung erhalten. Aber auch das Nationale Zentrum für wissenschaftliche Forschung CNRS vergibt beispielsweise im Rahmen von Sonderausschreibungen selbst Forschungsgelder. Forschung zur Bekämpfung von Krebserkrankungen wird durch das Nationale Institut für Krebserkrankungen („Institut national du cancer“, INCA) gefördert. Es existieren universitäre Stiftungen, sie spielen jedoch nur eine marginale Rolle in der Forschungsfinanzierung.

Für Unternehmen gibt es im Wesentlichen drei Quellen für wettbewerbliche Fördermittel: einerseits die Nationale Agentur für Forschungsförderung ANR und die Agentur für Umwelt und Energie ADEME, die durch Zuschüsse fördern. Andererseits fördert die Bank für öffentliche Investitionen bpifrance Innovationen von Unternehmen durch günstige Darlehen. Seit 2018 verwaltet sie zudem den neu aufgelegten, zehn Milliarden Euro umfassenden „Fonds für industrielle Innovationen“, mit dessen Dividende angewandte Forschung beispielsweise in der Künstlichen Intelligenz, Nanoelektronik oder autonomes Fahren gefördert werden.

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FuE im öffentlichen und privaten Sektor

Hochschulen und insbesondere Universitäten sichern die öffentliche Forschung in allen Regionen, aus historischen Gründen teilweise mit mehreren Einrichtungen pro Stadt. Die Ansiedlung großer außeruniversitärer Forschungseinrichtungen und die unterschiedliche Ausrichtung der Universitäten führen zu lokalen Konzentrationen. In absoluten Zahlen ist die Region Île-de-France rund um Paris mit großem Abstand am forschungsstärksten (Aufwendungen in Höhe von 19,4 Milliarden Euro bzw. 40 Prozent der nationalen FuE-Gesamtausgaben), dort sind auch mit Abstand die meisten Hochschul- und Forschungseinrichtungen angesiedelt. Das Portal Kooperation International bietet ausführliche Porträts zu verschiedenen Hightech-Regionen, darunter Paris-Île-de-France. In Bezug auf das Verhältnis der gesamten Ausgaben für Forschung und Entwicklung zum regionalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist die ehemalige Region Midi-Pyrénées (seit der Territorialreform Teil von Okzitanien) mit einem Anteil von 4,8 Prozent am forschungsstärksten (Hightech-Region Toulouse). Auch die Regionen Auvergne-Rhône-Alpes (Hightech-Region Grenoble Lyon) und Provence-Alpes-Côte d’Azur (Hightech-Region Sophia Antopolis) sind zu nennen.

Bei der Durchführung von FuE im öffentlichen Sektor spielen die außeruniversitären Forschungseinrichtungen eine größere Rolle als die Hochschulen. Die wichtigste Institution ist hierbei das Nationale Zentrum für wissenschaftliche Forschung CNRS; es ist mit einem Budget von 3,4 Milliarden Euro, 33.000 Angestellten und zehn weltweiten Außenstellen die größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung Europas und eine der größten der Welt. Die Universitäten haben in den letzten zehn Jahren insbesondere durch die nationale Exzellenzinitiative an Selbstbewusstsein gewonnen, offizielle Zusammenschlüsse der forschungsstärksten Hochschulen gibt es aber nicht. Ein Hinweis für Forschungsstärke gibt das Label „Idex“ der Exzellenzinitiative, das aktuell neun Standorte tragen (Straßburg, Bordeaux, Aix-Marseille, Lyon, Université Côte d’Azur, Grenoble Alpes sowie die Verbünde im Pariser Großraum Paris Sciences Lettres, Sorbonne Universités und Paris-Saclay).

Internationale Rankings können Hinweise auf Forschungs- und Innovationsstärke von Hochschulen geben. Die fünf bestplatzierten Universitäten in Frankreich sind (in Klammern Platzierung Shanghai Ranking 2019Reuters Innovation Ranking (RIR) 2019 Top 100):

  • Universität Paris Süd (Paris 11, im Verbund Universität Paris-Saclay) (Rang 37/ RIR: 64). Paris-Süd gehört zu dem Verbund Paris-Saclay in den seit 2010 5,3 Milliarden Euro investiert wurden. Dort soll ein „französisches MIT“ (Massachusetts Institute of Technology)  mit perspektivisch 65.0000 Studierenden entstehen;

  • Universität Sorbonne (Rang 44 /RIR: 56), entstanden 2018 aus der Fusion der Universitäten Pierre et Marie Curie und Paris-Sorbonne;

  • Ecole Normale Supérieure (Rang 79, im Verbund Paris Sciences Lettres /RIR: nicht unter den Top 100);

  • Universität Aix Marseille (Rang 101-150 / RIR:96);

  • Universität Grenoble Alpes (Rang 101-150 / RIR: 91).

Unter den TOP 100 des Reuters Innovation Ranking (RIR) sind insgesamt acht französische Universitäten platziert. Neben den obengenannten vier gehören die Universitäten Montpellier (Rang 44), Paris Descartes – Paris 5 (Rang 66), Claude Bernard in Lyon (Rang 77) sowie Bordeaux (Rang 86) dazu.

Für die in Unternehmen durchgeführte FuE gilt: Nach Hauptzweck des Unternehmens („Expenditure in industry by main activity of the enterprise") liegt der Dienstleistungssektor mit 46,7 Prozent knapp hinter dem Produktionssektor mit einem Anteil von 50 Prozent (Zum Vergleich: In Deutschland, China, Japan und Südkorea hat der Produktionssektor jeweils einen Anteil von über 80 Prozent). In Frankreich haben in diesem Sektor Computer, Elektronik und Optik mit 11,9 Prozent den größten Anteil an den Gesamtausgaben, gefolgt von sonstigen Transportmitteln mit knapp 10 Prozent und Motorfahrzeugen mit 7,2 Prozent. Innerhalb des Dienstleistungssektors liegen professionelle FuE-Dienstleister mit einem Anteil von 11,6 Prozent an erster Stelle (Daten für 2016, OECD Research and Development Expenditure in Industry 2019, ANBERD).

Unter den weltweit 50 größten FuE-Investoren sind 3 Unternehmen mit Hauptsitz in Frankreich platziert: das Pharmaunternehmen Sanofi sowie die Fahrzeughersteller Renault und Peugeot. Zum Vergleich: 8 Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland finden sich unter den TOP 50. Unter den 2.500 Top-Investoren sind 68 französische und 130 deutsche Unternehmen vertreten (Quelle: 2019 EU Industrial R&D Investment Scoreboard, IRI, Anm.: FuE-Ausgaben je Unternehmen im IRI umfassen Ausgaben für Aktivitäten im Hauptsitzland, aber auch allen anderen Ländern).

In Bezug auf die staatliche Förderung von FuE in Unternehmen liegt Frankreich gemeinsam mit Belgien innerhalb der OECD an der Spitze (gemessen als Summe der Anteile der direkten und indirekten Förderung am Bruttoinlandsprodukt, siehe OECD STI Outlook, Daten und Grafik). Der Anteil direkter staatlicher Förderung liegt bei 8 Prozent und damit über dem OECD-Durchschnitt (siehe FuE-Indikatoren). Zudem gibt es großzügige indirekte staatliche Förderungen durch Steuererleichterungen für FuE-Ausgaben (CIR) in Höhe von 5,7 Milliarden Euro jährlich (Quelle: Dépenses de recherche et développement en France, Note d’information 17.11).

Die öffentlich-private Kooperation ist in Frankreich gut ausgeprägt, was die Beziehungen zwischen außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen angeht: Der Anteil an FuE-Ausgaben in den Einrichtungen, der durch Unternehmen finanziert wird, liegt in Frankreich klar über dem OECD-Durchschnitt, wenn auch nicht die hohen deutschen Werte erreicht werden. In Hochschulen liegt der unternehmensfinanzierte Anteil hingegen unter dem Durchschnitt (siehe FuE-Indikatoren).

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