StartseiteLänderEuropaNiederlandeVerbundprojekt: Flexible Sensor-Pilotlinien für das Internet der Dinge - IoSense -; Teilvorhaben: Konzeption und Umsetzung von Entwicklungswerkzeugen und Frameworks für Internet of Things Anwendungen

Verbundprojekt: Flexible Sensor-Pilotlinien für das Internet der Dinge - IoSense -; Teilvorhaben: Konzeption und Umsetzung von Entwicklungswerkzeugen und Frameworks für Internet of Things Anwendungen

Laufzeit: 01.05.2016 - 30.04.2019 Förderkennzeichen: 16ESE0102S
Koordinator: Technische Universität Dresden - Fakultät Informatik - Institut für Angewandte Informatik

Sensoren und Sensorsysteme sind die mikroelektronischen Schlüsselkomponenten für das Internet der Dinge (IoT) und somit Wachstumstreiber für die smarte Vernetzung von Menschen und Objekten. Das Vorhaben IoSense (IoT & Sensors) will mit einer flexiblen More-than-Moore-Pilotlinie (Frontend und Backend) in Deutschland im Verbund mit assoziierten europäischen Kleinpilotlinien innovative Sensoren und Sensorsysteme "Made-in-Europe" bereitstellen: interoperabel, flexibel, modular, anwendungsorientiert, standardisiert, schnell und kostengünstig. IoSense wird die Wettbewerbsfähigkeit der Halbleiterfertigung speziell in Deutschland stärken und ausbauen. Das Vorhaben etabliert die Pilotlinie – Frontend und Backend umfassend – für innovative, zukunftsfähige Sensorlösungen. Es ist ausgerichtet auf "Die neue Hightech-Strategie – Innovationen für Deutschland": Im Rahmen des ECSEL-Vorhaben IoSense wird die TU Dresden einen Software Toolbox Ansatz entwickeln, der es ermöglicht, komplexe Sensorsysteme für IoT-Anwendungen nach einem Baukastenprinzip zusammenzusetzen. Dafür muss ein Modularisierungskonzept erstellt, sowie spezielle Softwareentwicklungswerkzeuge umgesetzt werden, die die Anbindung heterogener Sensorsysteme für IoT-Anwendungen vereinfacht. Die Beiträge werden in einem Demonstrator für intelligente Beleuchtung erprobt. Darüber hinaus erprobt die TU Dresden einen neuen Innovationsmanagementprozess, der an den Ansatz der Lean Production angelehnt ist. Im Arbeitspaket WP5 entwickelt die TU Dresden einen Software Toolbox der sowohl aus einem Modularisierungskonzept, Softwareentwicklungswerkzeugen und Codefragmenten für ein IoSense Framework besteht. Die Ergebnisse werden im Arbeitspaket WP7 in Form eines Demonstrators für intelligente Beleuchtung erprobt. Die Anforderungen dafür werden im WP1 ausgearbeitet. Die TU Dresden leitet das Arbeitspaket WP8 und führt die operativen Tätigkeiten der Exploitation im WP9 durch.

Verbund: Flexible Sensor-Pilotlinien für das Internet der Dinge Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Redaktion: DLR Projektträger Länder / Organisationen: Österreich Belgien Spanien Niederlande Slowakei Themen: Förderung Information u. Kommunikation

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